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 Malfeitor (Italien) "Unio Mystica Maxima" CD

Malfeitor - Unio Mystica Maxima - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
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Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Scarlet Records  (90 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 17.9.2007   (1418 verwandte Reviews)
Spieldauer: 45:12
Musikstil: Black Metal   (1392 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Luciferian Black Metal
Homepage: www.malfeitor.net
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Weitere Infos zu Malfeitor:
REVIEWS:
Malfeitor Unio Mystica Maxima
Malfeitor Incubus
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Malfeitor aus Italien haben sich dem knüppelharten Black Metal der satanischen Sorte verschrieben und sollen laut Labelinfo für Fans von Darkthrone, Immortal und Mayhem interessant sein. Nun, ich möchte mich diesen Vergleichen nur eingeschränkt einschließen, denn für mich weist dieser von Herr Fabban (Aborym) angeführte musikalische Rennpanzer viel mehr Ähnlichkeiten mit schwedischem Geknüppel à la Dark Funeral und Setherial auf.
Nach einem orchestralen Keyboard-Intro, das von lateinischen Inkantationen begleitet wird, schießen uns Malfeitor gleich das erste Geschoß namens „Rex Bestia Fera“ um die Ohren, welches auch noch teilweise auf die klar und tief gesungenen satanischen Beschwörungen des Intros zugreift. Ansonsten wird von Sänger Fabban eine gute stimmliche Leistung vollbracht, besonders aufhorchen ließen mich die Songs „Jesus Christi To The Lions“ und „Dungeon“, in denen auch klarer Gesang zum Einsatz kommt, welcher mich stark an Vintersorg/Borknagar erinnert.
Von mir aus können die Jungs solche bisher seltenen Gesangsparts auf dem nächsten Album gerne ausbauen, denn die große Abwechslung wird auf „Unio Mystica Maxima“ bisher noch nicht geboten. Zwar schöpfen Malfeitor die volle Bandbreite des satanischen Black Metals aus - mal klingen Melodieläufe im Stile Immortals durch („In This Place Forever“), mal erinnert ein langsamer Part an Darkthrone und bisweilen fließt sogar mal fast etwas klassischer Heavy Metal ein - die alles verbindende Komponente sind allerdings die vorherrschenden Blastbeats und rasenden Gitarren auf den Spuren der bereits oben genannten schwedischen Bands.
So schaffen es einige Songs wirklich zu begeistern („In This Place Forever“, „Jesus Christi To The Lions“, „Flamme Udite“), während andere unspektakulär vor sich hin knüppeln. Für das coole Mysticum-Cover „Black Magic Mushroom“ gibt es allerdings noch einmal einen halben Bonuspunkt von mir, hehe.
Malfeitor ist mit „Unio Mystica Maxima“ ein professionelles, gut produziertes Black Metal Album gelungen, welches mit einigen klasse Songs aufwarten kann, im Gesamtbild aber nichts Neues bringt. Das ist zwar handwerklich gut und stilistisch „true“, hilft dem Album aber nicht, aus der Masse der Veröffentlichungen auf diesem Sektor besonders hervorzuragen.

 
Tracklist: Lineup:
1. Adveniat Infernus
2. Rex Bestia Fera
3. In This Place Forever
4. Unio Mystica Maxima
5. Jesus Christi to the Lions
6. Baphomet
7. Flamme Udite
8. Dungeon
9. Black Magic Mushrooms
 
Vocals, Bass, Guitars: Fabban
Guitars: Munholy
Drums: Atum

 
7.0 Punkte von Gorlokk (am 13.09.2007)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Prog Rock/Metal, Post Rock/Metal/Hardcore, Djent, Swedish/Melodic Death, Folklore/Neofolk, Neo-Thrash/Metalcore, Black Metal, Düster-Rock u.v.m.
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6. Katatonia "Last Fair Deal Gone Down"

[ Seit dem 13.09.07 wurde der Artikel 4411 mal gelesen ]
 
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