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 The Birthday Massacre (Kanada) "Walking with Strangers" CD

The Birthday Massacre - Walking with Strangers - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Unterdurchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
nur für Maniacs und Puristen


Label: RepoRecords  (3 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 21.9.2007   (1417 verwandte Reviews)
Spieldauer: 49:47
Musikstil: keine Angabe   (1140 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Industrial Pop Rock
Homepage: http://www.thebirthdaymassacre.com
 Leserwertung
8 von 10 Punkten
bei 1 Stimme
 

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Weitere Infos zu The Birthday Massacre:
REVIEWS:
The Birthday Massacre Walking With Strangers
The Birthday Massacre Pins & Needles
INTERVIEWS:
The Birthday Massacre - New Age Of Synthie Rock!
Mehr über The Birthday Massacre in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Spätestens seit dem abgefeierten Debüt “Violet” (2004), dürfte diese Combo den Gohic/Wavern unter euch längst bekannt sein. Daher erspare ich mir jegliche Biografienotizen. Auch aus dem Grund, da das mir nun vorliegende Werk nur was für die bereits vorhandenen und somit damals gewonnen Fans der Band ist. Für alldiejenigen, die diese Band noch garnicht zuordnen können sei erwähnt, dass zumindest diese Platte nach einer Mischung aus The Cure und Evanescence mit etwas Prise von Kim Wild (?!) sowie Depeche Mode klingt. Also von Pop über Rock bis hin zu Elektro und Goth alles vorhanden. Das Hauptaugenmerk jedoch wird bei TBM auf die sanfte Stimme und die rockigen Gitarren gelegt.
“Walking the Strangers” klingt wie eine Zeitreise in die guten alten 80er der (englischen) Wave-Pop-Kultur. Vollgeppackt mit eingängigen (Synth-)Samples, eine wohlklingende, weiche weibliche Stimme und hingebungsvoll-melancholische Gitarrenparts á la The Cure; ja, genau so klingt The Birthday Massacre und wird für meine Begriffe dem eigentlichen (böse klingenden) Bandnamen nicht gerecht. “The Birthday Melancholie” wäre an dieser Stelle wohl passender. Auch wenn ich erstaunlicherweise erwähnen muss, dass ich die Kanadier beim Mera Luna Festival 2006 härter, rockiger bzw. düsterer in Erinnerung habe.
Auch wenn die gesamte Scheibe auf Dauer zu langatmig wirkt, da fast jeder Track dieselbe Struktur, den selben Aufbau aufweist, so habe ich trotzdem nach mehreren Durchgängen ein paar Faves herausfiltern können. Dazu zählen auf jeden Fall der knallige und tanzbare Opener “Kill the Lights”, die industrial-angehauchten und überaus gitarrenstarken Songs “Looking Glass”, “Walking the Strangers” sowie das stark an The Cure und Shakespear’s Sister erinnernde (Smith hat hier die Gitarren bestimmt übernommen!) und gleichzeitig langsamste (balladaske) Stück “Movie” – einfach zum dahinschmelzen! Als ob das Stück tatsächlich für eine Liebesszene geschrieben worden wäre…. Aber trotzdem, außer den eben verwendbaren Songs stellt für mich die Platte nur ein Wiedersehen bzw. –hören der guten alten Synthie-Pop-Ära mit ein wenig Rockattitüde dar.
 
Tracklist: Lineup:
01. Kill The Lights
02. Goodnight
03. Falling Down
04. Unfamiliar
05. Red Stars
06. Looking Glass
07. Acience
08. Remember Me
09. To Die For
10. Walking With Strangers
11. Weekend
12. Movie
 

 
4.5 Punkte von Arturek (am 28.09.2007)
 
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