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 Moonspell (Portugal) "UNDER SATANÆ" CD

Moonspell - UNDER SATANÆ - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 


Label: Steamhammer  (53 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 12.10.2007   (1417 verwandte Reviews)
Spieldauer: 50:30
Musikstil: Metal   (947 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Dark Metal
Homepage: http://www.moonspell.com
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Weitere Infos zu Moonspell:
REVIEWS:
Moonspell Memorial
Moonspell The Antidote
Moonspell Under SatanÆ
Moonspell Night Eternal
Moonspell Alpha Noir
INTERVIEWS:
Moonspell - Fernando Ribeiro: In His Own Words
Moonspell - The New Hard Way Of Life!
Mehr über Moonspell in der Metalopedia
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„Was der eine kann, das kann ich auch!“ Oder sollte ich lieber sagen: „Was Dimmu Borgir, Novembre, Sodom und Konsorten vormachen, das kann Moonspell schon lange?“. Na ja, jeder weiß, dass nicht die Norweger die ersten waren und auch nicht die letzten sein würden, was Neuaufnahmen alter Schinken angeht.
Dies haben sich nun auch die Portugiesen gedacht und präsentieren nach ihrem überaus gelungenen (düsterem) Album „Memorial“ ein paar neueingespielte-/produzierte Songs des Demos „Anno SatanÆ“, des ersten Mini-Albums „Under the Moonspell“ sowie dem zusätzlichen Track „Serpent Angel“.

Soll es nun seitens Moonspell heißen: „Wir sind auch mal so hart gewesen?“, oder: „Wir haben immer noch Bock auf krasse Musik und wollen mit Sachen wie „Sin/Pecado“, „Butterfly Effect“ nicht mehr in Verbindung gebracht werden?“. Alles Fragen, die man sich stellen könnte, doch trotzdem sind die neuen-alten Tracks wirklich gut in Szene gesetzt und überzeugen allemal aufgrund der viel besseren Produktion, als eben die Originale. Jedoch mag ich persönlich bezweifeln, dass eben diese harten und düsteren Songs auch diesen Spirit von damals derart übertragen können, wie es eben zu damaliger Zeit auch gewesen ist. Aber ich muss auch fairerweise zugeben, dass eben durch die um Meilen bessere Produktion zu den Demotapes, der ein oder andere Fan dieser Combo erfreut sein wird diese sein Eigen zu nennen. Doch der Sammlerfreak dürfte wiederum seine Lust verlieren, da sein gutes altes Tape nun an Wert verliert…. Doch das Problem hat man ja mittlerweile immer, da auch zu neuen Sachen irgendwelche limited editions nach paar Wochen folgen.

Fazit: Völlig klar, die „Under SatanÆ“ ist düster, druckvoll, für Moonspell Verhältnisse durchaus hart geworden und überzeugt durch die klare sowie bombastische Produktion, aber es ist eben nicht der Geist von damals. Fällt den Portugiesen nichts mehr Neues ein, um so hart um die Ecke zu kommen? Entscheidet selbst, ob man eben alte Songs im neuen Gewand sein Eigen nennen möchte, wenn man sich zu den Fans der ersten Stunde zählt.
 
Tracklist: Lineup:
01. Halla alle halla al rabka halla (Praeludium/Incantatum Solistitium)
02. Tenebrarum Oratorium (Andamento I/Erudit Compendyum)
03. Interludium/Incantatum Oequinoctum
04. Tenebrarum Oratorium (Andamento II/Erotic Compendyum)
05. Opus Diabolicum (Andamento III/Instrumental Compendyum)
06. Chorai Lusitânia! (Epilogus/Incantatam Maresia)
07. Goat on Fire
08. Ancient Winter Goddess
09. Wolves From The Fog
10. Serpent Angel
 

 
ohne Wertung von Arturek (am 11.10.2007)
 
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[ Seit dem 11.10.07 wurde der Artikel 5239 mal gelesen ]
 
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