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 A-Rise (Deutschland) "No One Said It Would Be Easy" CD

A-Rise - No One Said It Would Be Easy - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Genial!!
 
Kaufwertung für Euch:
Eine Kaufaufforderung :)!!


Label: Eigenproduktion  (2048 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 30.4.2007   (1418 verwandte Reviews)
Spieldauer: 47:28
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.a-rise.de.vu
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Weitere Infos zu A-Rise:
REVIEWS:
A-Rise The Dreams Are Dead
A-Rise No One Said It Would Be Easy
Mehr über A-Rise in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Nachdem wir bereits die 2001er Eigenproduktion „The Dreams Are Dead” reviewen durften, welche beim Warmaster mit 7,5/10 Punkten wegkam, liegt uns nun die 2007er Scheibe “No One Said It Would Be Easy” vor, welche wieder in Eigenregie, im Catharsis Studio, entstanden ist.
Spätestens wenn das Intro “6-6-6” zu ende ist und der Titelsong “No One Said It Would Be Easy” beginnt dann fragt man sich ernsthaft ob die Labelbosse taub sind oder einfach nur Ignoranten. Die Kölner treten hier sofort voll in die Fresse, dass es jedem Headbanger nur so freut. Die Scheibe ist fett produziert und die Fähigkeiten der Musiker sind hier unüberhörbar. Alles harmoniert sehr gut miteinander und auch wenn Drums und Gitarren das Ganze dominieren, lassen sie doch allem anderen genug Raum um zur Geltung zu kommen.
Der Gesang überzeugt in ganzer Linie und reicht vom geisterhaftem Flüstern über Dani Filth artigem Kreischen und Death metallischen Growls bis hin zu Lemmy mäßigem Gesang, “Sweat Person”.
Die Scheibe ist Abwechslungsreich und wird nie langweilig, für meinen Geschmack ist sie sogar mit 13 Tracks(wobei „6-6-6“, „I Will Hepl To You To Hate Me!!!“, „My Personal Terror“ und „Toy“ vom 2004 Werk „Beyond Pain Threshold“ sind) und etwas mehr als 47 Minuten Spielzeit zu kurz, denn diese Jungs könnt ich mir ohne Probleme 1 ½ Stunden reinziehen. Auf ihrem Info Blatt bezeichnen die Jungs ihren Stil als Modern Black/Death Metal, wobei ich hier noch eine Prise Progressivität und Hardcore hinzufügen würde. Aber egal welchem Genre man das ganze nun zuspielen möchte, eines ist hier Fakt, die Scheibe tritt richtig Arsch und ist ein Metalleckerbissen der nach einem Label Deal schreit. Das Vom 2001er Line Up nur noch P. Fisher übrig ist, welcher auch für sämtliche Lyrics verantwortlich zeichnet, hat dem Quartett nicht geschadet, obwohl ich das 2001er Werk nicht kenne glaube ich das dieses hier doch um einiges Stärker ist.
Von mir gibt es jedenfalls 9/10 Punkte.
Bestellen könnt ihr das Teil für gut investierte 10 Euronen per mail bei markus@a-rise.eu

Anspieltipp: Sweat Person, Collapse, Toy und Emotional Cripple

Discographie:

The Dream Are Dead 2001
Beyond Pain Threshold 2004
No One Said It Would Be Easy 2007

Band Website: http://www.a-rise.eu , http://www.myspace.com/arisecologne

 
Tracklist: Lineup:
1. 6-6-6
2. No One Said It Would Be Easy
3. Levels Of Life
4. Sweat Person
5. The Answer Part.1
6. The Answer Part.2
7. Collapse
8. New Hate
9. My Personal Terror
10. Toy
11. I Will Help You To Hate Me!!!
12. Kill
13. Emotional Cripple
 
Vocals / Guitar: P. Fisher
Bass: C. Black
Guitar: M. Hurow
Drums: D. Maximum

 
9.0 Punkte von gelal (am 15.10.2007)
 
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