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 Nordafrost (Deutschland) "North Arise" CD

Nordafrost - North Arise CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Heavy Horses Records  (15 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2004   (795 verwandte Reviews)
Spieldauer: 40:11
Musikstil: Black Metal   (1391 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Death Black Metal
Homepage: http://www.nordafrost.de
Weitere Links: http://www.heavyhorsesrecords.de
 Leserwertung
8.25 von 10 Punkten
bei 4 Stimmen
 

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Weitere Infos zu Nordafrost:
REVIEWS:
Nordafrost North Arise
Nordafrost To Our Forefathers
Nordafrost Back To The Shores Of Grey
Mehr über Nordafrost in der Metalopedia
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im Forum

Ziemlich nordisch kommt uns das Trio aus Dortmund mit ihrem ersten vollständigen Album, “North Arise”, daher.
Die Band besteht seit 1996 und spielt einen anheimelnden Mix aus melodischem Black Metal mit einigen Einflüssen aus dem Death Metal und – ja – deutlichen Anleihen an den 80er-Jahre Thrash. Und hier schließt sich der Kreis – schließlich war in den früheren bis mittleren 80er Jahren der Thrash Metal gar nicht so einfach vom Ur-Black-Metal zu trennen, wie frühe Songs von Kapellen wie SODOM und nicht zuletzt die Tracklist des hervorragenden Samplers „Fenriz Presents ... The Best Of Old-School Black Metal“, auf welchem u.a. Celtic Frost, Mercyful Fate und Venom zu hören sind, dokumentieren …
Somit wirkt „North Arise“ auf Anhieb sympathisch, weil es das gewisse Etwas hat, diese spezielle Ausstrahlung, die derart zeitlose Veröffentlichungen mitunter aufweisen. NORDAFROST haben es nämlich geschafft den Geist traditioneller Metal-Stile mit modernem eiskaltem Black Metal zu verbinden, ohne daß dabei Melodie, Songwriting und Abwechslung auf der Strecke bleiben würden.
Das Album kann man nämlich sehr schön an einem Stück durchhören und sich dabei händereibend auf die frostige Jahreszeit freuen.
Die Stücke stehen alle in etwa auf demselben Niveau; dennoch möchte ich einige Anspieltips nennen: Das schepprig-eigenwillige ‚Defence’ versprüht ebenso profunde Morbidität wie das anfangs doomig-langsame „Dungeons“, auf welchem Svartis phasenweise so richtig schön von ganz unten raus verschleppt grunzt. ‚Dungeons’ entwickelt sich im weiteren Verlauf zu einer reglerechten kleinen Hymne.
Dies gilt auch für das stampfende ‚My Sun’ – eines der besten Stücke auf der CD.
Anwärter auf den Songtitel des Jahres ist ‚The Hall Of The Pagan Martyrs’ und das sperrig-frostige ‚Dawn’ beschließt die Hatz.
Der Sound geht in Ordnung, aber das „Nadelbäume im Schneesturm“-Cover sieht man so oder ähnlich auf jeder dritten Veröffentlichung einer naturverbundenen Black Metal-Combo. Naja, jedenfalls besser als waffenstarrende Pandabären im Nebel ...
Fazit: Nicht essentiell für das Genre, aber charmant und grundgut. 7 ½ Punkte.

VÖ: Bereits erschienen

Tracklist:
1. Amok
2. An Apocalyptic Philosophy
3. On The Shores Of Grey
4. Defence
5. Dungeons
6. My Sun
7. Dominus Frigoris
8. The Hall Of The Pagan Martyrs
9. Ruler Of A Bleak Realm
10. Dawn

Line-Up:
Svartis – Gitarre & Gesang
Demonic – Bass
Snø: Drums

 
7.5 Punkte von WARMASTER (am 06.10.2004)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Death und Black Metal, 70er-Jahre Rock, Beat
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5. FLESHCRAWL "Structures Of Death"
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2. BOLT THROWER "Warmaster"
3. KAMPFAR "Mellom Skogledde Aaser"
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5. THE BEATLES "Sgt. Pepper"
6. TANGERINE DREAM "Logos"

[ Seit dem 06.10.04 wurde der Artikel 6523 mal gelesen ]
 
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