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 Impaled Nazarene (Finnland) "Manifest" CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Osmose Productions  (36 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 26.10.2007   (1417 verwandte Reviews)
Spieldauer: 50:28
Musikstil: Black Metal   (1391 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
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Weitere Infos zu Impaled Nazarene:
REVIEWS:
Impaled Nazarene Pro Patria Finlandia
Impaled Nazarene Manifest
INTERVIEWS:
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Impaled Nazarene - Nichts Mit Politik Am Hut
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`Armageddon Death Squad´ war der erste Track den ich von IMPALED NAZARENE (im folgenden IMPNAZ genannt) gehört habe. "Kranker Scheiß" habe ich mir damals gedacht und gleich weitergeforscht. Und mit jeden neuen Album oder Song verfestigte sich diese Meinung. IMPNAZ sind und waren verrückt und total durchgeknallt und zwar auf die positivste Weise!

Leider war das letzte Jahr nicht wirklich ein gutes für die finnische Metal-Horde! Es gab neben mir noch bestimmt genug andere, die sich diese Band gerne live gegeben hätten! Aber leider mussten ein paar
______ (jeder setzte bitte das Wort seiner Wahl ein) das ganze mit schlecht recherchierten Beschuldigungen bombadieren. Das führte erst dazu, dass Veranstalter die Konzerte absagten und IMPNAZ am Ende dann die gesamte Tour cancellten, weil sie einfach kein Bock mehr hatten auf diese Verleumdungs-Kampagne! Weitere Folgen waren dann noch die Indizierung zweier Alben.

Nun sind IMPNAZ mit "Manifest" wieder zurück! Und welch Wunder: sie klingen (fast) wie immer! Nicht nur der Name des n unmehr zehnten Albums klingt großspurig, auch die Musik spricht für sich. MikaakiM keift wie eh und je, so dass auch der Begriff "vomit" anstatt "vocals" gerecht gewählt zu sein scheint.

Nach einem eher langweiligen Intro geht es mit `The Antichrist Files´ nicht nur vom Namen her Old-schoolig und (für IMPNAZ-Verhältnisse) "normal" los. Eine kurze und schnelle, aber sehr gute Black/Death/Roll-Kanonade! Bis auf die Songs `You don't rock hard´ und `Dead Return´(letzter Song mit mehr als fünf Minuten Spielzeit.) stechen eigentlich keine besonders heraus.
`You don't ...´ ist sehr punkig gehalten und erinnert streckenweise an Motörhead.

Insgesamt muss gesagt werden, dass "Manifest" nicht ganz so ruppig und einheitlich daherkommt, wie es zum Beispiel "All That You Fear" oder "Pro Patria Finlandia" taten. Die Finnen wechseln öfter mal das TEmpo und kommen abwechslungsreicher daher. "Manifest" ist nicht nur das bis dato längste, sondern auch ausgereifteste Album der Finnen. Dennoch reißt es mich irgendwie immernoch nicht vom Hocker. Meiner Meinung nach ist dem abwehslungsreichen die Durchgeknallheit der Musik zum Opfer gefallen. "Manifest" ist ein gutes Album (Top-Ten dieses Jahres), aber im Vergleich mit der Diskographie steht es hinter dem Debüt und den letzten beiden Alben.
 
Tracklist: Lineup:
01. Intro – Greater Wrath
02. The Antichrist Files
03. Mushroom Truth
04. You Don't Rock Hard
05. Pathogen
06. Pandemia
07. The Calling
08. Funeral For Despicable Pigs
09. Planet Nazarene
10. Blueprint For Your Culture's Apocalypse
11. Goat Justice
12. Die Insane
13. Original Pig Rig
14. Suicide Song
15. When Violence Commands The Day
16. Dead Return
 
Vocals: Mika Luttinen
Guitars: Jarno Anttila
Drums: Reima Kellokoski
Bass: Mikael Arnkil
Guitars: Tomi Ullgren

 
7.5 Punkte von Toby (am 22.10.2007)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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