Reviews () alphabetisch:         0..9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

 Sarissa (Griechenland) "Masters Of Sins" CD

Sarissa - Masters Of Sins CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Schwach
 
Kaufwertung für Euch:
für reiche Allessammler...


Label: Black Lotus Records  (48 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2004   (795 verwandte Reviews)
Spieldauer: 46:02
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Symphonic Metal mit progressiver Planlosigkeit
Homepage: http://www.sarissa.info
Weitere Links: http://www.black-lotus-recs.com/index2.html


Weitere Infos zu Sarissa:
REVIEWS:
Sarissa Masters Of Sins
Mehr über Sarissa in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Diese CD ist wieder ein Paradebeispiel um über Sinn und Unsinn einer Veröffentlichung zu diskutieren. Über die Gründe vom Label Black Lotus kann ich nur spekulieren. Vielleicht zur Unterstützung der einheimischen (d.h. griechischen) Szene oder doch eher weil Sarissa (laut Info) eine der populärsten Bands in Hellas zum Ende der 80er waren?
Fangen wir mal mit dem Cover an. Mit der braunen Färbung, dem Panzer und dem Blitz-S im Logo hat sich die Band definitiv keinen Gefallen getan. Die Gestaltung per se ist ebenfalls ziemlich amateurhaft. Musikalisch zaubern die Hellenen eine Mischung von Rhapsody-Metal, Progressive und leichter Orientalik – mit dem Flair eines Hobbymagiers. Gleich zu Beginn fällt eine sterile Produktion auf, die die Atmosphäre einer kargen, lebensfeindlichen Wüste erzeugt. Und in dieser stolpern die Südeuropäer auch orientierungslos umher. Unschlüssig und kaum nachvollziehbar reihen sich Melodiefragmente an Soli und zurück. Wenn sich Sänger Nick Iglezos dann hier und da noch in Tonlagen bewegt, die nur Sacred Steel-Fans zusagen dürften, ist schon beim Opener die Vorstellung vorbei, bevor sie richtig angefangen hat. Die guten Momente, die definitiv vorhanden sind, würde ich mal so beschreiben: Man bestellt eine Gemüsepfanne und ist eigentlich nur an dem Erbsen darin interessiert. Die schmecken zwar, aber das rauspicken ist doch sehr, sehr mühsam.
Fazit: Spektakulär wie ein Schneeball in der Hölle. Für die ganz reichen Allessammler gibt es die erste 1000er Auflage der CD in einer "limited carbon box". Ein Sammlerstück wird es auch bei der geringen Auflage wohl nicht.





 
3.0 Punkte von nameless (am 06.10.2004)
 
Druckversion des Artikels:
Artikel an Kumpel versenden:


musikalischer Background des Verfassers
X   Aktuelle Top6
1. ""
2. ""
3. ""
4. ""
5. ""
6. ""
X   Alltime-Klassix Top6
1. ""
2. ""
3. ""
4. ""
5. ""
6. ""

[ Seit dem 06.10.04 wurde der Artikel 5955 mal gelesen ]