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 Prong (USA) "Power of the Damager" CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: 13th Planet Records  (12 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 5.10.2007   (1417 verwandte Reviews)
Spieldauer: 48:31
Musikstil: Nu Metal/Crossover   (247 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Groove-Metal
Homepage: http://www.prongmusic.com
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Weitere Infos zu Prong:
REVIEWS:
Prong Power Of The Damager
Prong Carved Into Stone
Prong Ruining Lives
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Ja, es ist wahr. Tommy Victor und sein Dreizack sind zurück. So richtig jetzt! Kein zahnloser Reanimationsversuch wie „Scorpio Rising“ (2003) und auch kein dancebeatdurchzogenes Industrial-Album wie „Rude Awakening“ (1996). Nein, “Power of the Damager” knüpft sowohl in Sachen Songwriting als auch in punkto Rohheit und metallischer Aggression wieder an die Referenzwerke „Beg to Differ“ (1990) und vor allem „Cleansing“ (1994) an. Die komplette erste Hälfte der Platte hält ein erstaunlich hohes Songwriting-Niveau, das man Tommy Victor nach all den Jahren so nicht mehr zugetraut hätte. Der Opener „Looking for them“ kracht gleich so richtig ins Gebälk und weckt vom Fleck weg Erinnerungen an die „Cleansing“-Ära. Genauso das pumpende „No Justice“, das wie „Can`t stop the bleeding“ mit krass-geilem Shouting von Victor daherkommt. „3rd Option“ überrascht gar mit feistestem Thrash-Riffing während das tolle „Pure Ether“ wohl den melodischsten Track der Platte darstellt. Überhaupt gefallen die dezenten Melodieeinschübe sowohl auf der Gesangs- als auch auf der Gitarrenebene ausgesprochen gut. Der Titelsong verbindet Groove, Härte und Melodie zu einer wahren Band-Hymne wohingegen ein Song wie „The Banishment“ erst durch seinen catchy Refrain seine Daseinsberechtigung erhält. Selbige kann ich hingegen nicht allen Stücken auf „Power of the Damager“ bescheinigen. Ein paar Filler haben sich leider eingeschlichen, sind aber im Gesamtkontext der Platte durchaus zu verkraften. Alles in allem ist „Power of the Damager“ eine überaus runde Angelegenheit geworden, die Lust darauf macht, die Jungs auf der anstehenden Europa-Tour noch mal live zu begutachten.

P.S.: Ach ja, wenn bei „Pure Ether“ und „Can`t stop the bleeding“ satte Breakdowns eingestreut werden, kann man sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. Sind dies noch Fragmente der Hardcore-Roots der Band oder sollte die ganze Metalcore-Chose auch an PRONG nicht spurlos vorbeigegangen sein? Wie dem auch sei. Hier kann man nach langer Zeit mal wieder bedenkenlos zugreifen.

 
Tracklist: Lineup:
1. Looking For Them
2. No Justice
3. 3rd Option
4. Pure Ether
5. Power Of The Damager
6. The Banishment
7. Worst Of It
8. Spirit Guide
9. Messages Inside Of Me
10. Can't Stop The Bleeding
11. Bad Fall
12. Changing Ending Trouble Times

 
Vocals, Guitars: Tommy Victor
Bass: Monte Pittman
Drums: Aaron Rossi

 
7.5 Punkte von Schneider (am 30.10.2007)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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[ Seit dem 30.10.07 wurde der Artikel 4545 mal gelesen ]
 
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