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 Three Headed Monster (USA) "3 HM" CD

Three Headed Monster - 3 HM - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Schwach
 
Kaufwertung für Euch:
für reiche Allessammler...


Label: Melissa Records  (5 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 23.11.2007   (1417 verwandte Reviews)
Spieldauer: 40:40
Musikstil: Progressive Metal/Rock   (1175 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: instrumentaler Progressive Metal
Homepage: http://www.myspace.com/3HeadedMonster
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Weitere Infos zu Three Headed Monster:
REVIEWS:
Three Headed Monster 3 Hm
Mehr über Three Headed Monster in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Au weiah! Instrumentaler Progressive Metal! Wer zur Hölle braucht das? Da habe ich wirklich nicht den Hauch einer Ahnung. Ich zitiere das Schreiben der Promo Firma: „Zugegeben, reine Instrumentalalben sind im Laufe der Jahre zwar etwas aus der Mode gekommen...“. Ganz genau! Und woran liegt das? Weil kein Schwein dafür Interesse aufbringen kann. Deswegen ist mir absolut schleierhaft, wie sich eine Band dafür entscheiden kann, diesen Weg zu gehen. Noch viel schleierhafter ist mir, warum eine Plattenfirma so ein Produkt angesichts der heutigen Veröffentlichungsschwämme herausbringen möchte. Derartige Scheiben sind nur interessant für Maniacs, die selbst Musik spielen. Und die haben längst ihre Lieblinge. Drummer lassen sich von Mikkey Dee inspirieren, Gitarristen von Yngwie Malmsteen, Tony Iommi oder Criss Oliva, Bassisten von Geezer Butler, Cliff Burton oder wem auch immer. Freilich wäre es mal an der Zeit, für Nachwuchs zu sorgen, aber wer sind Three Headed Monster, dass sie meinen, dieses Erbe antreten zu können? Wollen sie vielleicht auch gar nicht. Doch wenn sie das nicht wollen, entziehen sie ihrer CD „3 HM“ jegliche Daseinsberechtigung. Ihr merkt es selbst: Ich winde mich hier hin und her. Ich erkenne durchaus die technische Qualität und die musikalische Leidenschaft an, die in diesem Album steckt. Und doch geht es mir am Arsch vorbei. Denn was sind Iron Maiden ohne Bruce Dickinson? Was sind Black Sabbath ohne Ronnie James Dio? Was sind Manowar ohne Eric Adams? Whitesnake ohne David Coverdale? Die Scorpions ohne Klaus Meine? Kiss ohne Kiss? Oder von mir aus (um im Prog Bereich zu bleiben) Dream Theater ohne James LaBrie? Watchtower ohne Jason McMaster? Die Antwort liegt auf der Hand: ein feuchter Furz im Wind!

Sorry, Leute. Nix für ungut. Ihr könnt sicherlich spielen. Aber Euer Schaffen berührt mich überhaupt gar nicht.

Sehr geil finde ich allerdings teilweise die Songtitel. Mein Anspieltip zum Beispiel: Was mag sich hinter „The beast of Odo Island“ verbergen? Eingeweihte wissen es! Auch „Ides of March“ halte ich für eine gute Wahl. Wenn da jetzt noch ein Sänger einen geilen Text in geiler Intonation rübergebracht hätte... Also! Kriegt Euren Arsch hoch und sucht Euch so einen!

 
Tracklist: Lineup:
1. Varan
2. Perfect plex
3. The beast of Odo Island
4. Ultimate Rage
5. Bloodbath II
6. Ides of March
7. Bitter end
8. Engines of AKI
 

 
3.0 Punkte von Christian (am 07.11.2007)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Maiden, Epic Viking Metal, Doom Metal, True Metal, Heavy Metal, Power Metal, Old School US Metal, 80ies Thrash
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1. Darkest Era "The Last Caress Of Light"
2. Doomsword "The Eternal Battle"
3. Volbeat "Beyond Hell / Above Heaven"
4. While Heaven Wept "Fear Of Infinity"
5. Alestorm "Back Through Time"
6. Mael Mordha "Manannán"
X   Alltime-Klassix Top6
1. Manowar "Into glory ride"
2. Doomsword "Let battle commence"
3. Slayer "Reign in blood"
4. Iron Maiden "7th Son Of A 7th Son"
5. Black Sabbath "Mob Rules"
6. Volbeat "Guitar Gangsters & Cadillac Blood"

[ Seit dem 07.11.07 wurde der Artikel 4018 mal gelesen ]
 
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