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 Tephra (Deutschland) "A Modicum of Truth" CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Riptide Recordings  (2 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 5.10.2007   (1417 verwandte Reviews)
Spieldauer: 68:10
Musikstil: Doom Metal   (480 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Doom Metal/Sludge
Homepage: http://www.tephra.de
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Weitere Infos zu Tephra:
REVIEWS:
Tephra Tephra
Tephra A Modicum Of Truth
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Zugegeben, als ich vor knapp 2 Jahren das selbstbetitelte Debut-Album von TEPHRA hier mit 8/10 Punkten bewertet habe, war da schon ein gewisser „Unbekannte einheimische Band will ernsthaft NEUROSIS und ISIS Konkurrenz machen“- Bonus inbegriffen. Dass sich TEPHRA diese Vorschußlorbeeren aber auch durchaus verdient haben, zeigt die Band aus Berlin und Braunschweig jetzt mit ihrem zweiten Full-Length, das sich „A modicum of truth“ schimpft und wieder auf dem kleinen Riptide Recordings-Label erscheint. Erneut setzt man auf schleppende, düster-bedrohliche Brachialhymnen, die sich wie ein pechschwarz-glühender Lavastrom ins heimische Wohnzimmer ergießen. Mahlende Grooves, unglaublich wirkungsvolle Effekte und manisch-klagende Vocals charakterisieren eine Platte, die nicht nur fast 70 Minuten Spielzeit, sondern auch verdammt starke Songs zu bieten hat. Der wuchtige Opener „Big Black Mountain“ beispielweise, der Dir gekonnt die Rübe abmacht. Oder das mit seinen abgeklärten, geradezu zuversichtlichen Passagen an PELICAN erinnernde „Rivers Eyes“. Auch das gnadenlos-groovende „Crossways“ und nicht zuletzt das großartige, wie eine Trauerprozession anmutende „In the valley“ sind hier zu nennen. Das mit traurig-schönem Frauengesang augestattete Stück belegt auf eindrucksvolle Weise, dass Männer/Frauen-Wechselgesang auch ganz ohne Schwulst und Kalkül auskommen kann. Sludge, Metal, Postcore oder Doom, nennt es wie ihr wollt, TEPHRA bieten unkommerzielle, intelligente und tiefgründige Musik mit Leidenschaft, wie man sie heute nur noch selten findet. Checkt die Songs auf der MySpace-Seite.
 
Tracklist: Lineup:
1. Apollo
2. Big Black Mountain
3. Changes
4. A Modicum Of Truth
5. Until The End
6. Rivers Eyes
7. Crossways
8. Wolfs Chamber
9. Clearance
10. Lost One
11. In The Valley

 

 
8.0 Punkte von Schneider (am 13.11.2007)
 
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musikalischer Background des Verfassers
80`s Metal, Old School Thrash, Brutal & Technical Death, Metalcore, Hardcore, Mathcore, Hardrock, Melodic Rock/AOR, Prog-Metal
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