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 Wyrd (Finnland) "Kammen" CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Avantgarde Music  (20 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 30.9.2007   (1417 verwandte Reviews)
Spieldauer: 65:20
Musikstil: Diverse/Stilübergreifend   (844 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Melancholischer Doom/Death Metal mit nordischer Folklore
Homepage: http://www.vargtimmen.cjb.net
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Weitere Infos zu Wyrd:
REVIEWS:
Wyrd Split Mit Häive Und Kehrä
Wyrd Kammen
Mehr über Wyrd in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Schaut man sich die Diskographie der Finnen Wyrd an, bekommt man es fast mit der Angst zu tun: Seit der Veröffentlichung des ersten Albums „Heathen“ im Jahre 2001 haben es die Herren tatsächlich geschafft, jedes Jahr ein neues Album unters Volk zu bringen. Umso erstaunlicher ist es da, dass das Niveau der mir bekannten Alben trotzdem immer noch relativ hoch und das Ergebnis respektabel war. Nicht anders verhält es sich mit dem neuen Longplayer namens „Kammen“.
Nach dem bedächtigen „The Ghost Album“ packen Wyrd nun wieder die grobe Kelle aus. Gleich das erste, zehnminütige Songmonster namens „The Hounds of the Fall“ zeigt dem Hörer, was ihn die nächste gute Stunde erwartet: Eine tolle Mischung aus düsterem und melodischen Doom/Death Metal, versetzt mit ruhiger Akustikgitarren-Folklore. Wer hier wildes Geknüppel erwartet, wird größtenteils enttäuscht… Mit schleppender Wucht walzt das präzise Drumming alles nieder, was ihm in den Weg gerät; Die Gitarren plätten unterstützend mit, qualifizieren sich aber außerdem durch großartige Melodien (old Amorphis anyone?), die ihnen fast nebenbei entweichen. Atmosphärische Akustikeinlagen lassen genug Raum und Zeit, um zwischendurch auch mal durchzuatmen und die zelebrierte Melancholie von ihrer ruhigen Seite zu genießen und der Gesang passt sich dabei perfekt ins Klangbild ein und bietet sowohl tiefe Growls, als auch (manchmal etwas wackeligen) Klargesang.
Auf diese Art und Weise bieten Wyrd ein durchweg angenehmes Hörerlebnis, das mit dem wundervollen „Kammen“ und dem achtzehnminütigen Epos „Rajalla“ auch noch zwei wahre Höhepunkte zu bieten hat.
„Kammen“ ist, trotz des verbesserungswürdigen klaren Gesangs, ein tolles Album, das für Freunde der alten Opeth, alten Amorphis oder aber auch Agalloch absolut empfehlenswert sein dürfte! Nordische Melancholie und Härte in wundervoller Symbiose - hört sie euch an: www.myspace.com/wyrd666


Lineup:
Narqath - Guitars, Bass, Vocals
JLNokturnal - Drums

 
Tracklist: Lineup:
1. The Hounds of the Fall
2. Cold in the Earth
3. October
4. These Empty Rooms
5. Kammen
6. The Last Time
7. Rajalla
8. Soulburn
 

 
7.5 Punkte von Gorlokk (am 23.11.2007)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Prog Rock/Metal, Post Rock/Metal/Hardcore, Djent, Swedish/Melodic Death, Folklore/Neofolk, Neo-Thrash/Metalcore, Black Metal, Düster-Rock u.v.m.
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[ Seit dem 23.11.07 wurde der Artikel 5459 mal gelesen ]
 
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