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Eigenproduktion Days of Grace (Deutschland) "unio mystica" CD

Days of Grace - unio mystica CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Überdurchschnitlich
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung mit Abstrichen


Label: Eigenproduktion  (2048 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2003   (501 verwandte Reviews)
Spieldauer: 41:47
Musikstil: Metal   (947 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Freedoom
Homepage: http://www.daysofgrace.de
 Leserwertung
7.5 von 10 Punkten
bei 2 Stimmen
 

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Weitere Infos zu Days Of Grace:
REVIEWS:
Days Of Grace Unio Mystica
Days Of Grace Painter
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im Forum

Die hallenser DAYS OF GRACE kommen mit "unio mystica" mit einer gewaltigen Wuchtbrumme, die tief in die Gedärme zieht, daher. Um nicht in eine abgedroschene Schublade gesteckt zu werden, haben die vier Jungs auch gleich eine neue Schublade namens Freedoom für sich erfunden. Auf jeden Fall ist die Mucke fett, laut und wuchtig, egal wie man sie einordnen möchte oder auch nicht.
DAYS OF GRACE gibt es seit 1992 und bestehen aus: Peter - Vocals, Guitar, Frank - Drums, Steffen - Bass und Quo - Guitars, Vocals.
Die 1. Scheibe der Band "fit for society" wurde 1997 veröffentlicht.
1999 wurde in Eigenproduktion die Promo-CD "aggressive mode" aufgenommen. "unio mystica" ist also das 2. Album der Band und erschien im Jahre 2003.
"unio mystica" enthält 11 Tracks und überzeugt durchweg auf einer Länge von knapp 42 Minuten. Der Opener "stuck state" startet kraftvoll eine alles niederbügelnde Dampfwalze in Sepultura-Manier. "one voice" zieht mit brachialer Gewalt und Härte nach. Etwas melodischer geht es mit "secret war" in die dritte Runde. Die Mannen von DAYS OF GRACE beweisen handwerkliches Können und verstehen es, ihre aufgestauten Aggressionen in Riffs und fetten Beats zu verpacken. Die kräftigen Stimmen von Peter und Quo tun ihr Übriges dazu, ein krachendes Gesamtwerk zu erschaffen. "chosen view" setzt sich auch sofort in den Gehörgängen fest, besticht durch geile Gitarrenlicks und unterschwelligem hymnenhaften Gesang. "spoken words" beginnt ganz anders als erwartet mit melodiösem Gitarrensolo, um dann wieder in eine rotzige Tonart zu verfallen. Auffallend hier die raschen Rhythmuswechsel und der Chorus. Auch mit "one eyed king" und "shaded" verstehen es DOG zu überraschen. Mit Stilelementen des klassischen Jazz setzt der Titelsong "unio mystica" gleich zu Beginn glanzvolle Höhepunkte. Es gehört schon Mut zu solch einer Stilverwebung, aber DOG schaffen es mit Leichtigkeit den Bogen zu spannen. Das unterstreicht auch das folgende "the game".
Die druckvolle und absolut fette Produktion lässt kaum Wünsche offen und ist für ein in Eigenproduktion hergestelltes Album absolut akzeptabel.
Über "b.or g." geht es mit "flaming raid" zu einem monumentalen Abschluss des Silberlings. Wunderschöne melodische Passagen sorgen auch hier wieder für Überraschung und Abwechslung.
Diese Album verdient durchaus mehr Beachtung und ich wette, dass sich so einige
Fans der harten Klänge für DAYS OF GRACE entscheiden werden.

 
6.5 Punkte von Manuela (am 15.10.2004)
 
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[ Seit dem 15.10.04 wurde der Artikel 7839 mal gelesen ]
 
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