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 Wall Of Sleep (Ungarn) "...And Hell Followed With Him" CD

Wall Of Sleep - ...And Hell Followed With Him - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: I Hate Records  (58 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2007   (1417 verwandte Reviews)
Spieldauer: 39:19
Musikstil: Doom Metal   (480 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: atmosphärischer Doom Metal
Homepage: http://www.wallofsleep.net
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Weitere Infos zu Wall Of Sleep:
REVIEWS:
Wall Of Sleep ...and Hell Followed With Him
Mehr über Wall Of Sleep in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

„...and hell followed with him“ ist für mich eines der wichtigsten Doom Metal Alben dieses Jahres. Denn es erinnert uns daran, dass wir nicht auf Schweden und Amerika angewiesen sind, wenn wir die Zukunft des klassischen Doom Metal retten wollen. Hilfe kommt mal wieder aus einer Richtung, aus der man sie am wenigsten erwartet. In diesem Falle aus Ungarn. Wall of Sleep hauen ein neues Album raus und treffen zielsicher in das Herz all derer, die es langsam, fett, melodisch und heavy mögen. Natürlich ist Gábor Holdampf kein Messiah oder oder Robert Lowe. Dennoch passt sein charismatisches Organ wie die Faust aufs Auge zu der Musik von Wall of Sleep. Man höre sich nur einmal das überragende „Nails of crucifixion“ an – wie sehr hätte ich mir einen Song von diesem Format auf der letzten Candlemass Scheibe gewünscht. Schlüssiges Songwriting, großartige Melodien, hammerfette Harmonien – und alles in eine für Doom meines Erachtens unabdingbare Dunkelheit gekleidet. Wall Of Sleep haben nicht vergessen, wo Doom Metal herkommt. In der Tradition ihrer Vorbilder scheuen sie sich daher auch nicht, ab und zu das Tempo anzuziehen. Und so doomen sie sich durch ultrafette Doom Rocker, die alle Fans von Black Sabbath, Saint Vitus und Trouble begeistern dürften. Die Songs selbst überschreiten die magische Sechs-Minuten-Grenze nie – Kurzweile ist also angesagt. Das Album wird dominiert von großartigen Werken wie dem alles niedermachenden, epischen „November“, der Göttergabe „Signs“ und dem abschließenden „Stabat mater“. Wall Of Sleep bringen das Kunststück fertig, frisch und unverbraucht zu klingen und den Doom dennoch wieder ein Stück näher an seine Wurzeln zu bringen. Und das ist gut so.

Wall Of Sleep gingen im übrigen aus den Underground Doomstern Mood hervor, die in den Jahren 1996 bis 2001 vier Langeisen veröffentlichten, die man ebenfalls wärmstens empfehlen kann. Wer auf einschlägigen Festivals in den Händlerkisten eine dieser Scheiben entdeckt, sollte unbedingt zugreifen. Das gilt natürlich auch für die ersten beiden Wall Of Sleep Alben „Slow, but not dead“ (2004) und „Sun faced apostles“ (2005) sowie die erste Mini CD „Overlook the All“ (2003).

 
Tracklist: Lineup:
01. Buried 1000 Times
02. Nails For Crucifixion
03. Crusade
04. November
05. Unchanged
06. Cain
07. Signs
08. Stabat Mater
 

 
8.5 Punkte von Christian (am 27.12.2007)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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6. Mael Mordha "Manannán"
X   Alltime-Klassix Top6
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2. Doomsword "Let battle commence"
3. Slayer "Reign in blood"
4. Iron Maiden "7th Son Of A 7th Son"
5. Black Sabbath "Mob Rules"
6. Volbeat "Guitar Gangsters & Cadillac Blood"

[ Seit dem 27.12.07 wurde der Artikel 4977 mal gelesen ]
 
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