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 The Living Fields (International) "The Living Fields" CD

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Durchschnittlich
 
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Für Fans der Gattung


Label: Harvester Records  (1 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 1.10.2007   (1417 verwandte Reviews)
Spieldauer: 47:24
Musikstil: Doom Metal   (480 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.thelivingfields.com
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Weitere Infos zu The Living Fields:
REVIEWS:
The Living Fields The Living Fields
Mehr über The Living Fields in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

The Living Fields veröffentlichten unlängst ihr gleichnamiges Debutalbum und haben es mit diesem geschafft, mir eindrucksvoll aufzuzeigen, wie wichtig ein passender Sänger für das entsprechende Klangbild sein kann. Sänger John Higgs wurde dereinst von Mastermind Jason Muxlow direkt auf eine musikalische Zusammenarbeit angesprochen und obwohl sich die beiden bis heute nie persönlich getroffen haben und tausende Meilen voneinander getrennt leben, hat sich diese Kollaboration bis heute fortgesetzt. Entsprechend darf man auch davon ausgehen, das Muxlow ganz bewusst Higgs für seinen leicht gothisch angehauchten Doom Metal haben wollte und somit auch der Gesang genauso sein soll, wie er ist.
Bis hierher klingt das alles ja noch sehr logisch und verständlich, warum Herr Muxlow allerdings diese Wahl getroffen hat, bleibt mit ein absolutes Rätsel. John Higgs hat eine sehr reichhaltige Stimmenvarianz: So singt er neben melodischen Vocals auch tiefste Death Metal Growls und aber leider auch nicht selten höchste Quiektöne, die sich für meine Ohren mehr nach Schmerzensschreien, als nach Gesang anhören. Wie eine fiese Mischung aus Dani Filth und Udo Dirkschneider quiekt und schreit sich John Higgs durch die Songs, dass einem stellenweise die Nackenhaare zu Berge stehen. Freunde klassischen Altmetalls können hiermit vielleicht etwas anfangen, doch in meinen Augen ruiniert diese Stimmlage einfach nur die gesamte dargebotene Musik. Diese ist nämlich gar nicht so schlecht geraten! Auch wenn sie noch lange nicht das progressive Feuerwerk aus Doom, Trash, Viking Metal und World Music ist, wie uns die Presseinfo weismachen möchte, bietet das Album eine erfrischende Mixtur aus klassischem Doom Metal mit einem Schuß atmosphärischen Gothic-Anteil, versetzt mit einigen klassischen Instrumenten (welche leider ziemlich nach Konserve klingen). Mit einem besseren (oder sagen wir: anderen) Sänger würde das Album für mich daher locker im Bereich der sieben Punkte kursieren, da mich John Higgs allerdings immer wieder aus meinem versuchten Einfühlen in die Musik herausreißt und es mir massiv erschwert, diese Scheibe in einem Durchlauf zu hören, fällt die Bewertung leider wesentlich schlechter aus. Schade!

 
Tracklist: Lineup:
1.What is left behind
2. Burial at Sky
3. This Great Majority
4. Monument
5. Feast for the Earth
6. The Soil giveth...
7. The Overview Effect
 
Gitarren, Bass, Programming: Jason Muxlow
Vocals: Jon Higgs
Drums, Percussion: Chad Walls

 
5.0 Punkte von Gorlokk (am 22.01.2008)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Prog Rock/Metal, Post Rock/Metal/Hardcore, Djent, Swedish/Melodic Death, Folklore/Neofolk, Neo-Thrash/Metalcore, Black Metal, Düster-Rock u.v.m.
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6. Katatonia "Last Fair Deal Gone Down"

[ Seit dem 22.01.08 wurde der Artikel 4719 mal gelesen ]
 
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