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 Sunrise (Polen) "Traces to nowhere" CD

Sunrise - Traces to nowhere CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Überdurchschnitlich
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung mit Abstrichen


Label: Lifeforce Records  (52 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2004   (795 verwandte Reviews)
Spieldauer: 30:35
Musikstil: HardCore/MetalCore   (673 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: ThrashMetal meets Hardcore
Homepage: http://www.sunriseblast.com/
Weitere Links: http://www.lifeforcerecords.com
 Leserwertung
10 von 10 Punkten
bei 1 Stimme
 

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Weitere Infos zu Sunrise:
REVIEWS:
Sunrise Traces To Nowhere
Mehr über Sunrise in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Polen macht sich gewaltig in letzter Zeit, echt irre. Hier ist das nächste überdurchschnittliche
Release -> Das neue Album von SUNRISE, Titel: TRACES TO NOWHERE.
Auch SUNRISE hat man mal wieder in die MetalcoreSchublade gepackt, zu Unrecht wie ich wiedermal finde. Die Truppe kommt sehr, sehr thrashig daher, sicher mit einigen HardcoreAnleihen, aber wirklich nur am Rande eingestreut.
Im Großen und Ganzen erinnert das Album an Kreator zu Zeiten von Renewal.
Nur mit härteren Vocals und die Gitarrenwände machen mehr Druck.

Wirkliche Highlights gibt es leider keine und das wäre auch das Manko an dieser Scheibe. Die Tracks sind sich alle viel zu ähnlich. Es gibt keine richtigen Up's and Down's oder einfach nur stimmungsaufbauende Tempowechsel innerhalb der Tracks.

Einige Nummern sind etwas schneller runtergezockt, wie zb. ''Compromise zero'' oder der Opener
''Born free die free''. Und der Rest ist durchwegs im MidtempoBereich angesiedelt, einige treten etwas mehr in erscheinung durch die geilen DoubleBassAttacken, wie zb. bei ''Escape failure'' oder auch dem Titeltrack ''Traces to nowhere''.
Die Vocals sind eine Mischung aus HardcoreGebrüll und dem typischen ThrashGesangslinien (wenn man das so nennen kann), Hauptsache es kommt mächtig aggressiv daher.

Somit bleibt leider ein ''nur'' überdurchschnittlich gutes Album übrig, denn es fehlen die catchy Riffs,
die Melodien die sich ins Hirn fressen und einem nicht mehr loslassen, es fehlt einfach das OhrwurmPotential.
Hey, das geht sicher noch besser!! Denn es sind gute Ansätze vorhanden.

Ich würde mal bei den Tracks ''Traces to nowhere'' und ''Undercover enemy'' ein Ohr riskieren, da bekommt man den besten Eindruck vom Können der Jungs, die Tracks bringen alle Vozüge auf einen Nenner. Wenn man sich damit anfreunden kann, kann man bedenkenlos zuschlagen.

 
6.5 Punkte von Meaningless (am 19.10.2004)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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4. Carnage "Dark recollections"
5. Grave "Into the grave"
6. Unleashed "Shadows in the deep"

[ Seit dem 19.10.04 wurde der Artikel 5614 mal gelesen ]
 
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