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 Hämatom (Deutschland) "Wut" CD

Hämatom - Wut - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Schwach
 
Kaufwertung für Euch:
für reiche Allessammler...


Label: Megapress  (5 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 25.1.2008   (1535 verwandte Reviews)
Spieldauer: 54:22
Musikstil: Nu Metal/Crossover   (247 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.haematom.de
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Weitere Infos zu Hämatom:
REVIEWS:
Hämatom Nein
Hämatom Wut
Hämatom Stay Kränk
Hämatom Schutt Und Asche
Hämatom Alte Liebe Rostet Nicht
INTERVIEWS:
Hämatom - Schutt Und Asche ...und Was Kommt...
Mehr über Hämatom in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Nach mehreren Durchläufen bin ich von „Wut“ doch ziemlich enttäuscht. Von der letzten MCD habe ich HÄMATOM als Band in Erinnerung, die vorhandene Härte immer mit einem gewissen Spassfaktor verbunden hat. Die musikalische Grundausrichtung ist auf „Wut“ die gleiche geblieben. Als Vorbilder haben SLIPKNOT, SYSTEM OF A DOWN und RAMMSTEIN Pate gestanden. Die ersten beiden Songs „Los geht’s“ und „Leck mich“ werden bei fettem Sound massiv durch die Boxen geprügelt. Doch leider zeigt sich hier wie auch im weiteren Verlauf schon das eigentliche Manko. Die Gitarrenparts und der ganze weitere Aufbau sind einfach zu simpel gestrickt, so dass fast jeder Song vorhersehbar ist.

Die Eintönigkeit wird phasenweise unterbrochen, wenn die Vier Melodien in ihre Kompositionen integrieren, z.B. „Fremd“ (mit orientalischen Klängen zu Beginn) und „Ihr kotzt mich an“, das so genausogut auf einer TROOPERS-Scheibe Platz finden könnte. Hingegen wirkt „Das schwarze Schaf“ wie eine Mischung aus BÖHSE ONKELZ (Text) und RAMMSTEIN (Gesang). Auf dem neuen Album haben HÄMATOM jetzt auch im Bereich der Texte einen kompletten Schwenk in die Aggro-Richtung gemacht. Durch die übertriebene, plakative Darstellung wirkt das ganze aus meiner Sicht eher unfreiwillig komisch. Die endlosen Wiederholungen von Parolen wie „Leck mich du Wichser, leck mich“ oder „Sechs Sechs Sechs“ nerven irgendwann.

Wer alles aus dem Bereich Nu Metal haben muss, das laut und trocken losballert, der kann die Scheibe ja mal probehören, aber mir ist das auf Dauer einfach zu eintönig.
 
Tracklist: Lineup:
01. Los geht's
02. Leck mich!
03. Fremd
04. Das schwarze Schaf
05. Schmerz
06. Ihr kotzt mich an
07. Mit dem Kopf durch die Wand
08. Freier Fall
09. Bow
10. Homo Sapiens
11. Solange ich noch kann
12. Vorspiel
13. Sechs
14. Willkommen im Nichts

 
Gesang: Nord
Gitarre: Ost
Drums: Süd
Bass: West

 
3.0 Punkte von Armin (am 05.02.2008)
 
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6. Metallica "Ride The Lightning"

[ Seit dem 05.02.08 wurde der Artikel 5301 mal gelesen ]
 
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