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 21 Lucifers (Schweden) "In The Name Of" CD

21 Lucifers - In The Name Of - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
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Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Pulverised Records  (46 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 22.2.2008   (1535 verwandte Reviews)
Spieldauer: 33:37
Musikstil: Avantgarde/Dark/Industrial   (279 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Grindcore, Death, Thrash
Homepage: http://www.21lucifers.com/
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Weitere Infos zu 21 Lucifers:
REVIEWS:
21 Lucifers In The Name Of
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Pulverized Records dürften den meisten Metallern inzwischen als Entdecker von Amon Amarth und anderen Extreme- Kapellen bekannt sein. Das Jahr 2008 soll ganz im internationalen Licht stehen. So erblickte am 22.02. das Debütalbum „In The Name Of...“ der Schweden 21 LUCIFERS auf dem internationalen Markt das Licht der Welt.

Bereits 2007 veröffentlicht dürfen sich nun auch die Europäer über das infernalische Debüt der Extreme-Bande freuen. Auf „ In The Name OF...“ erwarten einen 18 Songs. Die Band wurde 2002 in Falun, Schweden von drei musikbegeisterten gegründet. Anfangs spielte man reinen Grindcore, nahm allerdings mit der Aufnahme eines zweiten Gitarristen auch Death- und Thrash- Anteile in den Sound mit auf. Inzwischen gab es ein paar Wechsel im Line-Up und die Band besteht nun aus fünf Mitgliedern.

Ein Intro leitet das Schlachtfest ein: mit `Violence´ startet man schnell und brutal. Bestialischer Grindcore, der ab und zu durch tiefe Growls und Mid-Tempo-Parts aufgelockert wird. Bis auf `Despair´, der sich nur im Mid-Tempo-Bereich bewegt, ist das Album auf Highspeed ausgelegt. Die Schnelligkeit des Grinds, wird mit Präzision, der Brutalität des Death Metals und gut platzierten Thrash-Parts vermengt. Manche Songs gehen auch stark in Richtung Melodic Death. So klingen 21 LUCIFERS ab und zu auch mal nach At The Gates oder God Dethroned und nicht nur nach Rotten Sound und Nasum.

„In The Name Of...“ ist ein kurzweiliges, aber erfrischendes Debütalbum, welches den internationalen Release klar verdient. Metaller, die auf Grind mit anderen Zutaten stehen, dürfen gerne ein Ohr riskieren.

 
Tracklist: Lineup:
01. In The Name Of...
02 ...Violence
03. Art Of Chaos
04. Greed Spreader
05. Die Dead Gone
06. Hate Will Prevail
07. Hope Fades
08. Perfect Hell
09. Despair
10. Kill Or Blood
11. Man-Made Misery
12. Surprise! You're Dead!
13. Killing At Will
14. Where Apathy Dwells
15. Self Pollution
16. Quid Pro Quo
17. 5 Infernal Years
18. Retaliation
 
Guitar: Nicklas Lindh
Guitar: Tobias Ols
Vocals: Erik Skoglund
Bass: Per Sodomizer
Drums: Olle Ferner

 
7.0 Punkte von Toby (am 04.03.2008)
 
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[ Seit dem 04.03.08 wurde der Artikel 5857 mal gelesen ]
 
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