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 Sahg (Norwegen) "Sahg II" CD

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So bewertet Metalglory
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Sehr Gut!
 
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Kaufempfehlung!


Label: Regain Records  (88 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 14.3.2008   (1535 verwandte Reviews)
Spieldauer: 48:02
Musikstil: Doom Metal   (480 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Doom Metal
Homepage: http://www.sahgweb.com
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Blicken wir in etwa zwei Jahre zurück. Im April 2006 blies mich eine Norwegische Doom Metal Band mit unbändiger Macht aus den Plüschpantoffeln. Angesichts des Debüt Albums dieser Doomster blieb mir nichts anderes übrig, als zehn von zehn Punkten für diese grandiose Scheibe zu geben. Blicken wir danach ein dreiviertel Jahr zurück. Auf dem Wacken 2007 blasen mich eben diese Nordmänner mit ihrer Live Performance in die absolute Metal Glückseligkeit. Man kann sich also vorstellen, dass ich ziemlich gespannt auf den zweiten Output dieser Formation war.

Auf ihrem zweiten Album klingt das norwegische Trio gereifter. Diverse Festivalauftritte und vier Wochen Nordamerikatour im Vorprogramm von Celtic Frost haben hörbare Spuren hinterlassen. Sicher auch der Umstand, dass die Aufnahmen für diese Scheibe mittendrin unterbrochen werden mussten, da das erwählte Studio mal eben vom zuständigen Grundbesitzer platt gemacht wurde. So passiert mit diesem Scheibchen, was man so oft auf dem zweiten Album einer Band erlebt: Alles klingt anspruchsvoller, doch die Magie des Debüts ist nicht mehr ganz so präsent, was sich insbesondere in der Gestalt einer etwas dünneren Hitschicht niederschlägt. Insgesamt ziehen die Norweger das Tempo etwas an. „Ascent to decadence“ startet flott, reißt aber nicht wirklich mit. Erinnert ein wenig an Hellfueled. Das gilt auch für den folgenden Monstergroover „Echoes ring forever“, der megamäßig reinhaut. Nach dem kurzen Zwischenspiel „From concious sleep“ wird uns mit „Star crossed“ der erste echte Doom Song präsentiert, der zwar mit schönen Ozzy Vocals aufwarten kann, aber ansonsten recht glanzlos verpufft. Auch die Psychedelic Ballade „Escape the crimson sun“ kann mich nicht überzeugen, da sie mehr nach künstlerischer Selbstverwirklichung als nach einem echten Song klingt. Erst der flotte Doom Rocker „Pyromancer“ landet wieder einen Volltreffer. Und zwar richtig. Ein echter Hit. Das komplexe „Wicked temptress“ ist immerhin recht gelungen, wie auch der recht fette Epic Doomer „By the toll of the bell“. Das abschließende, tief beschwörende „Monomania“ beeindruckt dann doch noch den härtesten Kritiker, so dass dieser insgesamt sicher von einem saustarken Doom Album berichten kann, das jedoch dem übermächtigen Schatten des grandiosen Debüts nicht gerecht wird.
 
Tracklist: Lineup:
01. Ascent To Decadence
02. Echoes Ring Forever
03. From Conscious Sleep
04. Star-Crossed
05. Escape The Crimson Sun
06. Pyromancer
07. Wicked Temptress
08. By The Toll Of The Bell
09. Monomania
 

 
8.5 Punkte von Christian (am 09.03.2008)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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6. Volbeat "Guitar Gangsters & Cadillac Blood"

[ Seit dem 09.03.08 wurde der Artikel 5736 mal gelesen ]
 
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