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 Incubator (Deutschland) "lieBISSlieder" CD

Incubator - lieBISSlieder - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Massacre Records  (210 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 28.3.2008   (1535 verwandte Reviews)
Spieldauer: 50:00
Musikstil: Diverse/Stilübergreifend   (844 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Thrash / Death / Heavy
Homepage:
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Weitere Infos zu Incubator:
REVIEWS:
Incubator Liebisslieder
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Diskussion zum Review
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Diese Band ist wahrlich kein unbeschriebenes Blatt... 1991 kam die erste Scheibe von INCUBATOR auf den Markt und nach drei weiteren Releases folgte dann Albentechnisch von 1998 eine zehnjährige Pause. Doch nach vielen Hochs und Tiefs in ihrer Karriere sind sie nun wieder voll im Geschäft.

Die Scheibe beginnt mit so ziemlich dem geilsten Intro das ich je gehört habe, was es ist verrate ich an dieser Stelle nicht. Danach fällt der Einstieg mit diesem schönen Heavy Metal / Hard Rock Riffing und dem agressiven Shouting richtig leicht. An die deutsche Sprache bei der Mucke muss man sich wie so oft gewöhnen, da es nicht mehr allzu typisch ist, in einer der Schönsten Sprache zu Singen, selbst wenn man aus diesem Lande stammt. Nach kurzem "Aha-Erlebnis" und einer kurzen Eingewöhnungsphase lässt man diese Scheu jedoch sehr schnell hinter sich und fängt an sich für diese Art der musikalischen Umsetzung zu öffnen. Die Songs glänzen durch die Bank mit schönen "Frei-Schnauze"-Texten die keine Gnade kennen. Gegen alles wird gewettert, was die Band irgendwie anpisst. Gesellschaftliche Zwänge, Korruption, Heuchelei, Lügen, Intrigen und so weiter und so fort.

Musikalisch bewegen sich die meisten Song auf der gleichen Ebene und in der gleichen Kerbe, jedoch ist es hier sowieso eher so gedacht den Schwerpunkt auf die lyrische Darbietung zu legen. Wenn man sich auf die Texte konzentriert ist die Musik eher nebensächlich. Allerdings kann man sagen, dass es schon schwer auf die Thrash-Metal Schiene rennt und auch gewisse Eigenschaften von Death und Heavy Metal vorzufinden sind. Teils schnelle und teils fette Midtemposongs unterstützen die jeweiligen Themen wunderbar. Bei Stapellauf wird mit einer weiblichen Gesangslinie eine Art melancholische Stimmung eingefangen die beim nächsten Song "F**k Mich" schnell wieder kaputt gemacht wird. Letzt genannter Song überzeugt allerdings lyrisch und musikalisch! Da die Mucke ja nun eher schlicht gehalten wird und nicht sehr facettenreich ist gibt es einen Song namens "Instrumentalstück" bei welchem dann die Tongeber der Scheibe mal ordentlich freien Lauf lassen können.
Als Bonus gibts es noch den Song "Der jüngste Tag" der als Richthofen Coverversion einen schönen Schluss darstellt.

Fazit: Ein absolutes Muss für Liebhaber von deutschen Texten auf Harten Klängen und einer guten Mischung aus Heavy Metal, Death und Old-School-Thrash

Anspieltipps: F**k Mich, Instrumentalstück, Für Immer
 
Tracklist: Lineup:
01. Narzist
02. Frei
03. S
04. Stapellauf
05. F**k mich
06. Der Weg
07. Danke
08. Instrumentalstück
09. Schön
10. Für immer
11. Der jüngste Tag
 

 
8.0 Punkte von CrEEpYBaStArD (am 03.04.2008)
 
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Wurzeln im Hard Rock und Heavy-True-Power Bereich, mittlerweile hauptsächlich Thrash, Death und Blackmetal
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