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 The Lamb Of Toth (Großbritannien) "Cauldron Of Witchery" MCD

The Lamb Of Toth - Cauldron Of Witchery - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
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Label: Eyes Like Snow  (13 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 4.4.2008   (1535 verwandte Reviews)
Spieldauer: 24:41
Musikstil: Doom Metal   (480 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Occult Doom Metal
Homepage: www.myspace.com/thelampofthoth
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Weitere Infos zu The Lamb Of Toth:
REVIEWS:
The Lamb Of Toth Cauldron Of Witchery
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Die okkulte Doom Metal Band The Lamp Of Toth hatte vor etwa zwei Jahren ein Demo veröffentlicht und startet jetzt mit der ersten Mini CD auf dem Label Eyes Like Snow. Interessant: Hier drumt eine junge Dame mit dem klangvollen Namen Lady Pentagram. Auch ihre Mitstreiter glänzen mit Pseudonymen: Randy Reaper an der Gitarre und The Overtly Melancholic Lord Strange am Bass und am Gesang. Damit rennen sie bei mir altem Poser natürlich offene Türen ein. Die Mini CD ist eigentlich eine Wiederveröffentlichung einer Vinyl 10’’ EP, die über die Englische Underground Firma Miscatonic erschien, wo auch schon das erwähnte Demo raus kam. Nun geht es also mit einem echten Label an den Markt, das erst einmal mit diesem Reissue vorfühlt. Ob das Sinn macht, weiß ich nicht genau, denn das Produkt, das neben drei Songs nur noch zwei mies aufgenommene Live Versionen enthält, mutet doch recht halbgar an. Andererseits ist solch eine Veröffentlichung auch schön true und passt zu okkultem Doom Metal.

Kommen wir zum Demo selbst. Der Opener „The Lamb Of Toth“ hält ein paar erstklassige Old School Paradise Lost Harmonien bereit, beginnt recht gemächlich und driftet dann in ein gefälliges Doom Rock Tempo. „Sunshine“ ist eher ein typischer Slow Motion Rocker, und das epische „Frost & Fire“ begeistert richtig. Zu der schön minimalistischen Musik gesellt sich ein cooler Gesang, der zwar melodisch und klar, aber dennoch irgendwie fies rüberkommt. Das ergibt ein Gemisch, das man wahrlich „okkult“ nennen kann. Letztlich sind die Live Versionen, das trashige „Blood On Satan’s Claw“ und das zerfahrene „Into The Lair Of The Gorgon“ deutlich schwächere Songs, so dass man hoffen muss, dass die Band für ihr erstes Album neue Kompositionen aus dem Doom Cauldron zaubert. Live kommt der Gesang auch alles andere als geil. Hier kann man sicher noch was tun.

Doch allein wegen der ersten drei Songs kann ich allen Doom Jüngern diese Mini CD nur empfehlen, wenn man sie für einen Preis entdeckt, der angemessen für 3 Songs ist. Die sind nämlich für Doom Verhältnisse auch eher kurz.

 
Tracklist: Lineup:
1. The Lamb Of Toth
2. Sunshine
3. Frost & Fire
4. Blood On Satan’s Claw (Live)
5. Into The Lair Of The Gorgon (Live)
 

 
6.5 Punkte von Christian (am 09.04.2008)
 
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