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 Illuminatus (Großbritannien) "The Wrath of the Lambs" CD

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Label: Anthill Records  (1 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 19.5.2008   (1535 verwandte Reviews)
Spieldauer: 45:48
Musikstil: Diverse/Stilübergreifend   (844 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Doomiger Alternative Rock
Homepage: http://www.illuminatus.uk.com
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Weitere Infos zu Illuminatus:
REVIEWS:
Illuminatus Aborted Revolutions
Illuminatus The Wrath Of The Lambs
Illuminatus The Rising Tide
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Die aus England stammende Formation „Illuminatus“, welche sich kurioserweise aus einem Deutschen, einem Italiener, einem Spanier und einem Engländer zusammensetzt, präsentiert auf ihrem Debutalbum „The Wrath of the Lambs“ einen interessanten Mix aus mächtigen, typisch englischen Doom-Soundwänden, rockigen Einflüssen und einem eher alternativ klingenden Gesang. Was vielleicht etwas merkwürdig anmuten mag, funktioniert in den neun Songs des Albums aber durchweg gut. Es offenbart sich eine hörenswerte Mischung aus der Dynamik und Songstruktur älterer Paradise Lost („Icon“, „Draconian Times“), der wundervoll klagenden Gitarrenklänge ebenfalls älterer Anathema („The Silent Enigma“, „Alternative 4“) und dem rockigen Gesang á la Disturbed (allerdings nicht ganz so sicher). Stellenweise darf das begleitende (Keyboard-)Piano natürlich nicht fehlen und vermittelt so noch mehr urige 90er-Jahre Doom-Atmosphäre.
So sehr der Stil der Engländer auch interessant ist und den Hörer zu keinem Moment langweilt, fehlt es dem Album aber leider auch an richtig überragenden Songs, die Qualität ist eher gleich bleibend gut – aber nicht mehr. Trotzdem blitzen immer wieder Momente auf, die absolut spitze klingen und natürlich gibt es mit „Wait“, „Fear/Control“ und „White Lies“ auch wirklich empfehlenswerte Songs. Auf den vorhandenen Ansätzen kann für das nächste Album auf jeden Fall aufgebaut werden!
So liefern die Engländer im Fazit eine ordentliche Scheibe mit einem Sound und Stil ab, der besonders durch seine Gitarrenarbeit zu begeistern weiß, im Gesamteindruck aber noch Raum nach oben lässt. Freunde der erwähnten Bands, bzw. dieses Stils sollten sich auf der Homepage oder der myspace-Seite einfach ein eigenes Bild von dieser Combo machen.

 
Tracklist: Lineup:
1. Captive State
2. Wait
3. Suburban Symmetry
4. The Wrath of the Lambs
5. Black
6. Fear/Control
7. Emotion Sickness
8. Wargasm
9. White Lies
 
Vocals, Guitars: Julio Taylor
Drums: Felix Rullhusen
Guitars: Jonathan Martin
Bass: Leo Giovazzini

 
6.0 Punkte von Gorlokk (am 05.05.2008)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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6. Katatonia "Last Fair Deal Gone Down"

[ Seit dem 05.05.08 wurde der Artikel 4593 mal gelesen ]
 
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