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 Red Wine (Spanien) "Cenizas" CD

Red Wine - Cenizas CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Arise Records  (23 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2004   (795 verwandte Reviews)
Spieldauer: 43:29
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Power Metal im Helloween-Stil
Homepage: http://www.red-wine.tk
Weitere Links: http://www.arisemetal.com/redwine.htm
 Leserwertung
7 von 10 Punkten
bei 1 Stimme
 

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Weitere Infos zu Red Wine:
REVIEWS:
Red Wine Cenizas
Red Wine Sueños Y Locura
Mehr über Red Wine in der Metalopedia
Diskussion zum Review
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Spanien – eines der gebirgigsten Länder Europas. Und doch besitzt das Land die größte Rebfläche der Welt. Wein hat eine Tradition und wird dort seit bald 4000 Jahren produziert. (Was nicht heißt, dass der iberische Wein auch nur annährend so gut ist wie die Sorten von Rhein und Mosel).
Dieser Rotwein stammt aus Logroño, Hauptstadt des autonomen Gebiets und der Provinz La Rioja, am Ebro. Die Stadt ist Handels- und Industriezentrum einer fruchtbaren Landwirtschaftsregion, die bekannt ist für ihren Wein. Abzuwarten, ob das süffige Sextett es ebenfalls zu Ru(h)m bringen wird. Mit schöner Beständigkeit hauen die Iberer im Jahresrhythmus ihre CDs raus und haben mit Cenizas bereits ihr viertes Album im Kasten. Und doch ist der Name „Red Wine“ nur wenigen ein Begriff. Nicht ungewöhnlich, wenn man bedenkt, dass – wie sollte es anders sein – Power Metal auf dem Programm steht und die drei Vorgänger mit viel Licht, aber auch Schatten ausgestattet waren. Drei gute Alben, die in einem hoffnungslos überfluteten Segment des Metals im Endeffekt doch nicht gut genug waren. Ob sich mit Cenizas daran was ändern wird? Schwer zu beantworten, denn Red Wine selbst haben sich nicht allzu bedeutend weiterentwickelt und sind ihrem Helloween-Stil absolut treu geblieben. Einmal mehr dürfte der arg hohe Gesang von Mario Suarez der Knackpunkt an der ganze Geschichte werden. Der vom Metal Geheilte Michael Kiske dürfte auch dank Leuten wie Suarez nicht so schnell vergessen werden, wie der Ex-Kürbiskopf es vielleicht gerne hätte. Nun möchte ich nicht so weit gehen und die beiden auf eine Stufe stellen, denn dazu wagt sich unser spanischen Metalbrother doch ab und zu etwas zu hoch hinaus, wobei ich ihm zu Gute halten muss, dass der eine oder andere Totalaussetzer vom Vorgänger hier nicht mehr zu finden ist. Was mir persönlich an den Spanier sehr gut gefällt: Sie haben Power, die Gitarren sägen ordentlich und die sehr eingängigen Songs haben mir ihrer Mischung aus Old-School und modernem Metal richtig Pep. Sicherlich bleiben (abgesehen vom spanischen Gesang) echte eigene Akzente aus, doch das was der Rotwein verwertet schmeckt lecker. Als repräsentative Anspieltipps würde ich „Despierta“, „Vientos del libertad“ oder „Negando lo evidente“. In dieser guten Songwriting-Qualität bewegt sich auch der Rest des Materials. Herausheben möchte ich auch noch die abschließende Akkustik-Nummer „Mi universo“, die so herrlich südländisches Flair vermittelt und perfekt zum Namen der Band passt. Wohl bekomms!

Tracklist:
806
Miedo – Dolor
Salva tu hogar
Lágrima de soledad
Und vida más
Despierta
Fantasma del pasado
Vientos de libertad
Ojos de ley
Negando lo evidente
Mi universo

Line-Up:
Mario Suarez - Lead & backing vocals
Iván Ramirez- Drums
Daniel Martínez - Bass & backing vocals
Jesus Zuazo - Guitar
Dan Díez - Guitar
Ivan Crespo - Keyboards

 
7.0 Punkte von nameless (am 06.11.2004)
 
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