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 Ancient Existence (Deutschland) "Death Fucking Metal" CD

Ancient Existence - Death Fucking Metal - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Genial!!
 
Kaufwertung für Euch:
Eine Kaufaufforderung :)!!


Label: Twilight Vertrieb  (61 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 16.5.2008   (1535 verwandte Reviews)
Spieldauer: 38:44
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage:
 Leserwertung
6 von 10 Punkten
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Weitere Infos zu Ancient Existence:
REVIEWS:
Ancient Existence Night Eternal
Ancient Existence Same
Ancient Existence Hate Is The Law
Ancient Existence Death Fucking Metal
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Diese absolute Undergroundgröße aus Hannover hat mittlerweile auch überregionale Erfolge feiern können, als sie in der Türkei oder in Österreich aufgetreten sind. Nach ihrer absolut geilen Killerscheibe "Hate Is The Law" sind sie nun mit "Death Fucking Metal" wieder zurück. Musste man sich ihre selftitled Platte oder die "Night Eternal" noch in kleinen Szeneläden besorgen haben sie mit ihrem Label einen weiteren großen Schritt in Richtung International gemacht.
Die neue Scheibe ist wieder einmal in einem anderen Studio aufgenommen worden als ihre Vorgänger. Daraus machen die Jungs allerdings auch keinen Hehl, denn bisher haben sie sich durch diverse verschiedene Studios geschleppt und jedes mal konnte sich das Ergebnis sehen lassen.

Mit "Cyclone" gelingt ein cooler Einstieg in die Platte und die Grooves haben die Jungs mittlerweile auch standardmäßig für sich gepachtet. Auf der "Hate Is The Law" paarten sich noch Amon Amarth mit Ancient Existence-typischen Riffings und Songstrukturen. Hier jedoch hat man scheinbar etwas mehr seinen eigenen Stil gefunden. Denn auf diesem Album bemerke ich das erste Mal so richtig harmonische Rock'n'Roll Soli, die je nach der herrschenden Stimmung des Songs melancholisch oder stimmungsvoll rüberkommen. Fette Groovewalzen finden sich zwar auf jeder Scheibe der Jungs, allerdings findet man sie auf den letzten beiden Alben verstärkt vor. Hier jagt ein Groove den nächsten und jeder Song ist im Midtempobereich angesiedelt. "The Sun Falls Asleep Forever" ist meiner Meinung nach der stärkste Song der Platte, da er mit eingängigen Riffs und einer Melodie auffährt, die direkt ins Ohr geht und sich dort festsetzt. Der darauf folgende "Death From Inside" bringt dann endlich mal etwas mehr Tempo mit. Auch wenn man die Combo dafür lieben sollte, dass sie nur Grooves auffahren, bin ich doch auch ganz froh über etwas Geschwindigkeit. "Hymn For The Doomed" ist eher wie eine Ballade aufgebaut. Man benutzt Akkustikgitarren, einfache Akkordfolgen und Percussionelemente - das verfehlt seine Wirkung nicht im Geringsten. Nach weiteren Midtemposongs kommt dann bei "Slowly Beaten To Death" der Doomfaktor ins Spiel. Hier trägt man sich brutal Kriechend und langsam durch die Eingeweide verlorener Seelen und Steffen zeigt ein weiteres mal an den Vocals warum er eine absolute Marke für sich ist. "The End..." ist ein Song der mich extrem an "I Will Kill You" erinnert. Die eingängige Melodie und der schnelle Gesang mit choralen Elementen geben zum Schluss der Scheibe noch einmal richtig Zunder. So macht Metal Spass.



Fazit: Ein absolutes Muss für alle Freunde des groovigen Deaths. Diese Band beweist jetzt mit der zweiten Scheibe in Folge warum sie unumstritten die beste Hartmetall Combo Hannovers ist. Nach dem ersten Hören konnte sie der "Hate Is The Law" nicht das Wasser reichen, doch wenn sich die Scheibe erstmal ins Gehirn gebrannt hat, verfehlt sie ihre Wirkung auf keinen Fall.

Anspieltipps: Cyclone, The Sun Falls Asleep Forever, The End...
 
Tracklist: Lineup:
01. Cyclone
02. With every human sin
03. My warpath
04. The sun falls asleep forever
05. Death from inside
06. Hymn for the doomed
07. The soul is the prey
08. Revenge through fire
09. Slowly beaten to death
10. Life fluid addiction
11. The end...
 
drums: Mr. Beat Danger
bass: Reverend Mayhem
guitars: Johannes Leicht
vocals: Stefan Rehbock

 
9.0 Punkte von CrEEpYBaStArD (am 16.05.2008)
 
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Wurzeln im Hard Rock und Heavy-True-Power Bereich, mittlerweile hauptsächlich Thrash, Death und Blackmetal
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