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 Amagortis (Schweiz) "Pre-Natal Cannibalism" CD

Amagortis - Pre-Natal Cannibalism - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Unterdurchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
nur für Maniacs und Puristen


Label: FASTBEAST Entertainment  (5 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2008   (1535 verwandte Reviews)
Spieldauer: 32:40
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Brutal Death Metal
Homepage: http://www.amagortis.ch
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Weitere Infos zu Amagortis:
REVIEWS:
Amagortis Pre-natal Cannibalism
Amagortis Intrinsic Indecency
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Diese Schweizer Brutal Death Combo gibt ordentlich Gas. Gegründet wurde die Combo im Jahre 2001, woraufhin man bisher nur eine selbstproduzierte CD und eine Promo MCD rausgebracht hat. Mit "Pre-Natal Cannibalism" gibt es nun die erste Label-CD auf dem Markt.

Ein sehr roher und teilweise ungemischt wirkender Sound machen die ganze Platte nicht unbedingt zu einer sehr runden Sache. Leider muss ich sagen, dass diese Band auf diese Art eine Menge ihres Potentials untergehen lässt. Die Slam und Blastelemente gestalten die Songs sehr abwechslungsreich und geben jedem Track einen bestimmten Wiedererkennungswert. Und auch nach mehrmaligem Hören muss ich eingestehen, dass der Sound zwar für manchen Brutal Liebhaber "genau richtig" sein wird, doch meiner Meinung nach macht man sich damit einiges kaputt. Man hört die Gesangsstimme teilweise viel zu leise und auch die geilen Riffs gehen im schlecht gemixten Schlagzeuggewitter sang und klanglos unter. Man fühlt sich als hätte man das Schlagzeug als Proberaumaufnahme genommen und in ein Studioalbum gemischt. Sehr Schade.

Songtechnisch haben die Jungs einiges auf dem Kasten. Der Sänger ist auf jeden Fall ziemlich gut und auch am Songwriting können sich einige Deathcombos nen Scheibchen abschneiden. Groovige drückende Beats und harte schnelle Blasts stehen hier in einem schnellen und stetigen Wechsel zueinander und können sich ziemlich gut durchsetzen. Natürlich klingt vieles gleich, aber so gehört sich das ja schließlich auch für eine Band in dem Genre, die sich auf einen Stil festgelegt hat. Die Texte sind tierisch langweilig. Immer das gleiche Thema "Vergewaltigen - Aufschlitzen - Vergewaltigen - Essen - Aufschlitzen ..." alles schon dagewesen und meines Erachtens auch etwas zu geschmacklos, wenn man sich mal ansieht, dass es da um teilweise extrem Frauenverachtende Themen geht - und am Bass steht auch noch eine Frau. Also etwas absurd finde ich diesen Gedanken ja schon, auch wenn man eh nicht versteht, was der Sänger da überhaupt so von sich gibt.

Fazit: Alles in Allem, zwar eine Band die möglicherweise ein gewisses Potential hat in der Brutal Death Szene anzukommen, meiner Meinung nach aber noch vieeeel Anstrengung an den Tag legen müsste. Daher eine eher schwache Leistung.
 
Tracklist: Lineup:
01. Pleasure Chest
02. Overdose per Hole
03. Shatter the Spinal Chord
04. Severed in the Cemetery
05. Chainsaw Ass Massacre
06. Fecalphallus
07. Teabagged to Death
08. Undescribable Butchery
09. Pre-Natal Cannibalism
10. Odious Discharge
11. The Uncured Sickness
 

 
4.0 Punkte von CrEEpYBaStArD (am 16.05.2008)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Wurzeln im Hard Rock und Heavy-True-Power Bereich, mittlerweile hauptsächlich Thrash, Death und Blackmetal
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