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 VVerevvolf Grehv (USA) "Zombie Aesthetics" CD

VVerevvolf Grehv - Zombie Aesthetics - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Durchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
Für Fans der Gattung


Label: Relapse Records  (104 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 10.3.2008   (1535 verwandte Reviews)
Spieldauer: 42:32
Musikstil: Diverse/Stilübergreifend   (844 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: elektronischer und leicht metallischer Krach
Homepage: http://www.myspace.com/vverevvolfgrehv
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Weitere Infos zu VVerevvolf Grehv:
REVIEWS:
VVerevvolf Grehv Zombie Aesthetics
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im Forum

Und da kommt auch schon der nächste Fick fürs Hirn! VVEREVVOLF GREHV mit ihrem Debütalbum „Zombie Aesthetics“. Gegründet wurde die Band 2006 vom Gitarristen, Bassisten und Keyboarder von The Faint, Dapose. Es wollte umbedingt ein Death Metal Album schaffen, das nicht nach seinen Lieblings Death Metal Bands klingt und das ist ihm wirklich gelungen!

Dieses Album ist der pure Wahnsinn und das kann man wirklich nehmen. Hier wird wirklich alles über den Haufen geworfen, was irgendwie an „Regeln“ im Metal besteht. Ja man kann es zum Teil Metal nennen, was Dapose hier verbricht. Er ist zwar einer alleine und benutzt einen Drumcomputer und elektronische Bässe anstatt einer Bassgitarre, aber wenigstens die Gitarre ist echt. Und mit dieser erzeugt der Herr doch ganz nette und nach Death Metal klingende Riffs. Außerdem ist seine Stimme, wenn auch ab und zu mal verzerrt doch Metal tauglich.
Nur der Rest halt nicht! Denn was hier an elektronischem Firlefanz geboten wird ist wirklich krank und nervenaufreibend! An jeder Ecke erwarten einen kreischende Töne und kranke Dissonanzen und wollen einem den Verstand rauben. In letzter Sekunde kommen ruhigere und eingängige Töne hinzu und retten den Hörer vor der vollen Idiotie!

Fazit: „Zombie Aesthetics“ ist harter Tobak und so gar nicht für den gemeinen Metaller gemacht! Hier sollten sich wirklich nur Leute ranwagen, die auf völlig kranken elektronische Musik stehen. Ich mag dieses Album überhaupt nicht, muss dem Herrn Dapose aber zu Gute halten, dass er künstlerisch etwas auf die Beine gestellt hat, das wirklich Wiedererkennungswert besitzt. Die Musik ist meiner Meinung nach Schrott, aber der Mut so etwas zu machen und bei einem renommierten Label unterzukommen, hat dann doch ein paar Punkte verdient.
 
Tracklist: Lineup:
01. Emancipation Of Dissonance
02. Eureka Ghost
03. Audio Processor
04. Year Zero
05. Over Active Appreciation
06. Specimen Well
07. Zombie Aesthetics
08. Voodoo Pantheon
09. Linking Life To Death In A Continuous Experience
10. Psychotronic
11. Thinking And Feeling
 
alles: Dapose

 
5.0 Punkte von Toby (am 22.05.2008)
 
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[ Seit dem 22.05.08 wurde der Artikel 4233 mal gelesen ]
 
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