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 Clusterhead (Deutschland) "Times Of No Trust" CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Musicbuymail  (8 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 30.5.2008   (1535 verwandte Reviews)
Spieldauer: 51:24
Musikstil: Metal   (947 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Melodic Heavy Metal
Homepage: www.clusterhead.com
 Leserwertung
10 von 10 Punkten
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Weitere Infos zu Clusterhead:
REVIEWS:
Clusterhead Times Of No Trust
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Melodic Heavy Rock ist gerade bei uns zu Lande nicht unbedingt ein Genre, das sich über Künstlermangel beklagen muss. CLUSTERHEAD aus Regensburg machen darum auch keinen Hehl aus ihren musikalischen Einflüssen wie z.B. Bonfire, Pink Cream 69 oder Metal Größen wie Judas Priest, Maiden oder Cage. Mit ordentlich Spielfreude und Power unterm Hintern veröffentlichen die vier Jungs ihr Debütalbum „Times Of No Trust“ und beweisen, dass sie eine echte Bereicherung des Genres darstellen.

Den Stil der Süddeutschen könnte man als Melodic Metal gut durchgehen lassen, auch wenn die Riffs deutlich härter sind, als man es erwarten dürfte. Dadurch bekommen CLUSTERHEAD aber irgendwie eine eigene Note und das ist doch eigentlich etwas, worum sich so viele Künstler erfolglos bemühen. Ob beim Opener „Tears I`ve Cried“, dem düster groovigen „Made Of Stone“ oder der Metal Hymne “Poisoned” – an Härte mangelt es bestimmt nicht. Für Metaller, Old School Hard Rocker und Headbanger ist „Times Of No Trust“ genau das Richtige. Allerdings muss ich anmerken, dass ich bei CLUSTERHEAD weder Einflüsse von Bonfire noch von Pink Cream 69 (jedenfalls der späteren Phase) erkennen kann. Dafür ist der Sound zu dreckig und zu frech. Bei Judas Priest sieht`s schon anders aus. Das eine oder andere heftige Riff mit typischem Priest-Rhythmus ist sicher zu finden. Auch Sänger Rene Brandt kommt zumindest ansatzweise in die Richtung von Rob Halford.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass CLUSTERHEAD ein gutes Debütalbum abliefern, was aber doch eher klassichen Heavy Metal mit leichten Melodic Einflüssen bietet, als Melodic Metal im Stil der oben genannten bekannten deutschen Bands. Nichts desto trotz: Das Genre ist jetzt um eine großartige Band reicher!

Fazit: Melodic Heavy Metal der richtig Laune macht! CLUSTERHEAD mixen traditionellen Metal mit Melodie. Heraus kommt das, wonach so viele suchen:
Der eigene Stil! Weiter so, Jungs!

Line Up
Vocals: Rene Brandt
Guitars: Frank Stadlbauer
Bass: Andreas Meyer
Drums: Rüdiger Tonn

 
Tracklist: Lineup:
1. Tears I’ve Cried
2. Times of no Trust
3. Made of Stone
4. Ghosts
5. The Human Factor
6. Poisoned
7. Deep in the Night
8. Prediction of a Fight
9. Dead Paint
10. Your Confession
11. Hole in my Heart
 

 
8.0 Punkte von Shylock (am 25.05.2008)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Melodic Metal, Melodic Rock, AOR, Sleaze-Glam, Progressive, Power Metal
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