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 Amberian Dawn (Finnland) "River Of Tuoni" CD

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Label: Ascendance Records  (8 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2008   (1535 verwandte Reviews)
Spieldauer: 36:06
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Symphonic Power Metal
Homepage: http://www.amberiandawn.com
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Weitere Infos zu Amberian Dawn:
REVIEWS:
Amberian Dawn River Of Tuoni
Amberian Dawn The Clouds Of Northland Thunder
Amberian Dawn End Of Eden
Amberian Dawn Circus Black
Amberian Dawn Re-evolution
Mehr über Amberian Dawn in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Dass Finnland in Sachen Metal zu den Spitzenländern gehört, dürfte jedem auch nur entfernt interessierten Metalhead kein Geheimnis sein. Umso weniger überraschend, dass AMBERIAN DAWN mit dem Debütalbum „River of Tuoni“ sich anschicken, ihren Landsmännern- und Frauen in nichts nachzustehen. Die fünf Mannen und Frontfrau Heidi Parviainen präsentieren symphonischen Power Metal mit leichtem Gothic-Rock Einschlag – und der kann sich wirklich hören lassen!

Die Songs wirken vor allem durch die herausragende Stimme von Sängerin Heidi Parviainen, die stellenweise an die alten Nightwish erinnert, als Tarja dort noch hinterm Mikro stand. Gewaltige Melodien sind darüber hinaus ein Markenzeichen von AMBERIAN DAWN, und wenn man sich Songs wie das epische „My only Star“ oder die Bombast-Nummer „Passing Bells“ anhört wird schnell klar, dass hier keine Amateure am Werk sind. Bei schnelleren Tracks wie „Curse“ oder „Valkyres“ kann die faszinierende Stimme der Frontfrau ebenso überzeugen, wie bei den langsameren Stücken des Albums. Bevor man sich als AMBERIAN DAWN zusammengeschlossen hat, waren einige der Musiker unter dem Namen Virtuocity unterwegs, mit der klassischen Sopranstimme von Heidi Parviainen hat man sich dann aber dem Symphonic Power Metal verschrieben.

Fans von Visions of Atlantis, Edenbridge, frühen Nightwish oder Sonata Arctica dürfen sich auf ein gelungenes Debütalbum gefasst machen. Die Finnen zeigen ein weiteres Mal, dass man mit Überraschungen aus ihrem kleinen Land rechnen kann. Hin und wieder wirken die Songs aber ein klein wenig „gebremst“, was einen etwas schwerfälligen Eindruck hinterlässt. Auch für die kurze Spielzeit gibt`s leider ein paar Abzüge. Nichts desto trotz ist „River of Tuoni“ gut produziert und dürfte genau den Geschmack der Zielgruppe treffen. Auf der Homepage kann man sich übrigens den ersten Song „River of Tuoni“ kostenlos herunterladen!

Fazit: Stimmungsvoller Symphonic Metal mit großartiger Sängerin!

Line Up
vocals - Heidi Parviainen
bass - Tommi Kuri
guitars / keys - Tuomas Seppälä
guitars - Kasperi Heikkinen
drums - Joonas Pykälä-Aho



 
Tracklist: Lineup:
1. River of Tuoni
2. My Wings Are My Eyes
3. Lullaby
4. Valkyries
5. Fate of the Maiden
6. My Only Star
7. Curse
8. Passing Bells
9. Sunrise
10. Evil Inside Me
 

 
6.0 Punkte von Shylock (am 07.06.2008)
 
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