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 The Man From The Moon (Schweden) "Rocket Attack" CD

The Man From The Moon - Rocket Attack - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
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Durchschnittlich
 
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Für Fans der Gattung


Label: Black Mark  (20 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 20.6.2008   (1535 verwandte Reviews)
Spieldauer: 48:54
Musikstil: Rock   (1932 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Symphonic Rock / AOR
Homepage: http://
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Weitere Infos zu The Man From The Moon:
REVIEWS:
The Man From The Moon Rocket Attack
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Diskussion zum Review
im Forum

THE MAN FROM THE MOON ist offensichtlich ein One-Man-Projekt, das diverse Elemente aus Symphonic Rock, Hard Rock und AOR aufgreift. Micke Moberg heißt der gute Mann, der sich hier in 12 Songs darin versucht, die oben genannten Genres unter einen Hut zu bringen. Das gelingt ihm auch teilweise ganz gut, andererseits frage ich mich, wie man die Songs so unterschiedlich produzieren kann. Der Opener „Rocket Attack“ soll wohl eine treibende Rock-Nummer werden, was auch gut gegangen wäre, wenn Herr Moberg den Regler für den Drum Sound gefunden hätte!
Ein gutes Riff leitet die ersten Takte ein, dann setzen Drums und Bass ein, aber man merkt fast nichts von dieser „Steigerung“. Selten einen so miesen Drum Sound gehört. Naja, weiter geht`s mit „Warm blooded woman“ und „Eagle free“ und siehe da – die Drums klingen plötzlich klar! Geht doch!

Je weiter man im Album nach hinten geht, desto besser werden die Songs. „President of madness“ entpuppt sich als waschechte AOR-Nummer mit tollem Chorus. „The Walker“ zeigt den Moon Man von seiner balladesken Seite und unweigerlich werden Erinnerungen an die großen 80s Balladen wach. „Ice Man“ und „Dance Mama“ sind dann auch deutlich mit 80er Flair versehen – ab und zu klingen die Tracks etwas wie Foreigner oder Survivor – erreichen aber zu keiner Zeit die Klassiker. Was dem Album fehlt ist eindeutig die Beständigkeit, einen gewissen Standard aufrecht zu erhalten. Mal hapert es an der Produktion, mal sind die Songs wenig überzeugend und langweilen schlichtweg. Dann gibt es wieder starke Rock-Nummern mit tollen Instrumentierungen, bei denen wieder alles stimmt. („Dance Mamma“) Extrem schwierig, hier zu einem einheitlichen Urteil zu kommen. Am besten sollte jeder geneigte 80s Rock-Fan mal selbst antesten, ob die Scheibe eine Anschaffung wert ist. Fakt ist, dass man auf jeden Fall länger hinhören muss – dann entpuppt sich THE MAN ON THE MOON als ganz ordentliches AOR / Rock-Projekt.
Produktionstechnisch bewegt sich Micke Moberg aber wenigstens im ersten Teil der Scheibe weit hinterm Mond.

Fazit: Durchwachsenes Album mit einigen guten Momenten – schwer einzuordnen.

Line Up
Micke (Mimo) Moberg (The Man from the Moon)

 
Tracklist: Lineup:
1. Rocket attack
2. Warm blooded woman
3. Eagle free
4. Revolution
5. President of madness
6. In love and memory
7. The walker
8. I am your god
9. Ice man
10. Dance mamma
11. Time gives a moment
12. My home town
 

 
5.0 Punkte von Shylock (am 13.06.2008)
 
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[ Seit dem 13.06.08 wurde der Artikel 4158 mal gelesen ]
 
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