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 King Karma (Kanada) "Mama´s Pride" CD

King Karma - Mama´s Pride - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Mausoleum Records  (100 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 23.5.2008   (1535 verwandte Reviews)
Spieldauer: 57:29
Musikstil: Hard Rock   (1446 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.kingkarma.com
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Weitere Infos zu King Karma:
REVIEWS:
King Karma Mama´s Pride
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Eine weitere bisher nur als Import erhältliche CD steht uns nun als Wiederveröffentlichung mit King Karma ins Haus. Bestehend aus Sänger Shaun Williamson, Gitarrist Markus Wolfe, Basser Todd Ronning und Drummer Rick Fedyk, hat sich die Band dem bluesgetränkten Hardrock verschrieben. Die Wurzeln hört man relativ schnell heraus, liegen sie doch weitestgehend in den 70ern begraben. Sänger Shaun hat sich im Laufe der Jahre für viele Bands verdingt, worunter Atlanta Rhythm Section, Backbone Slide und einem Moody Blues Sideproject namens The Moodies’ gehören. Nach langen Aufenthalten in Deutschland, wurde er direkt nach seiner Rückkehr in die Staaten von Bassmann Todd Ronning angesprochen, der einen Sänger suchte, welcher den Blues in der Stimme trägt und dazu bereit ist den bluesgeschwängerten Hardrock nach vorne zu tragen. Schnell wurden Songs geschrieben, die teilweise nicht die typischen amerikanischen Blueswurzeln hatten, sondern mehr nach dem rauen britischen Blues klangen. Teilweise erinnern die Songs, nicht nur aufgrund des Gesangs, an Free und Bad Company. Vor allem das von Rob Lamothe verfasste „Revolution Man“ erinnert stark an diese beiden von Paul Rodgers Stimme getragenen Bands. Die Songs erschließen sich dem Hörer nicht sofort, sondern brauchen einfach ein wenig Zeit um reifen zu können, wie ein guter alter Rotwein. Die knochentrockene Produktion vermag es zudem den Songs genau das richtige Feeling mit auf den Weg zu geben. Hier riecht alles nach Handarbeit und verrauchten, verschwitzten und stinkigen kleinen Blues-Clubs. Wer mit dieser Atmosphäre etwas anzufangen weiß, kann hier ein wahres Kleinod des bluesgeschwängerten Hardrocks entdecken.

Fazit: Blut, Schweiß und Tränen auf hohem Niveau.
 
Tracklist: Lineup:
1. Breathe
2. Blue Monday
3. Into The Everlast
4. Revolution Man
5. Mama’s Pride
6. Twilight Child
7. Heaven’s Burning
8. I’m Listening
9. Shake My Bones
10. Don’t Take The World Out On Me
11. Midnight Sunshine
12. Devil’s Road
13. Lady White
14. Born In ‘69
 

 
7.0 Punkte von Christoph (am 27.06.2008)
 
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5. Iron Maiden "The Number of the Beast"
6. Journey "Escape"

[ Seit dem 27.06.08 wurde der Artikel 4319 mal gelesen ]
 
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