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 Fairytale Abuse (Dänemark) "Perversions Of Angel VI" CD

Fairytale Abuse - Perversions Of Angel VI - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Massacre Records  (210 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 23.5.2008   (1535 verwandte Reviews)
Spieldauer: 52:56
Musikstil: Diverse/Stilübergreifend   (844 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Melodic Black / Death
Homepage:
 Leserwertung
7 von 10 Punkten
bei 1 Stimme
 

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Weitere Infos zu Fairytale Abuse:
REVIEWS:
Fairytale Abuse Perversions Of Angel Vi
Mehr über Fairytale Abuse in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Vier Jahre nach ihrer ersten Scheibe "The Spirit Tower" kommt nun ihr zweites Werk in die Geschäfte. Wenn man bedenkt, dass diese aus Dänemark stammende Band schon seit 1995 existiert und nach etlichen Demos erst 2004 ihre erste Scheibe veröffentlichte, so sollte man schon vermuten können, dass es sich nich um irgendeine Newcomerband handelt die mal so eben aus dem Boden gestampft wurde.
Am Songwriting erkennt man, dass hinter dem Konzept schon einiges an Erfahrung steckt. Die pompöse Aufmachung der einzelnen Songs lässt schon jahrelange Arbeit vermuten.
Musikalisch ist das ganze eine Mischung aus Cradle Of Filth, Eternal Deformity und Dimmu Borgir. Viele melodische Parts werden mit lautstarken Keys untermalt und geben dem Ganzen nochmal einen düsteren Touch. Der Gesang wechselt stetig zwischen Growlen und Kreischen, was der Geschichte nochmal etwas mehr Abwechslung und Leben einhaucht. Ansonsten bewegt man sich spielerisch durchgehend in einem Wechsel zwischen Blastbeats und Grooves. Genau so macht man gute Musik... sehr viele Ideen fließen hier ein und bringen das Album auf ein sehr hohes spielerisches Niveau.
Der erste Song "When One Bleeds" gibt schon absolut die Richtung des Albums an. Hier findet man das komplette Spektrum der Scheibe vereint in einem Song. Von daher sollte man sich die Scheibe auf jeden Fall von Anfang an anhören. Jeder Song ähnelt Jedem, bringt jedoch so viel Unterschiede und Abwechslungen mit, dass jeder einzelne Track sehr schön anzuhören ist.

Fazit: Ein geniales Album dieser dänischen Combo, welches jedem Melodic Black / Death Fan ziemlich viel Spaß bereiten sollte.

Anspieltipps: When One Bleeds, Fall Of The Icon, Powers And Signs Of The Lying Wonders
 
Tracklist: Lineup:
01. When One Bleeds
02. The Interdiction of Obscurity
03. Fall of the Icon
04. Vivid the Blood Ill-Natured
05. A Phenomenons Rage - The Burden
06. Troparion for the White Plague
07. Lust Murder Theater
08. At The Gate of Thorns
09. Curse of the Black Opus
10. Powers and Signs of Lying Wonders
11. Our Glorious Revivification
 

 
8.0 Punkte von CrEEpYBaStArD (am 05.07.2008)
 
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Wurzeln im Hard Rock und Heavy-True-Power Bereich, mittlerweile hauptsächlich Thrash, Death und Blackmetal
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