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 Haterush (Schweden) "Mark of the warrior" CD

Haterush - Mark of the warrior CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Durchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
Für Fans der Gattung


Label: Black Lotus Records  (48 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2004   (795 verwandte Reviews)
Spieldauer: 50:33
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Melodic Power Metal
Homepage: http://www.haterush.com
Weitere Links: http://www.black-lotus-recs.com
 Leserwertung
9 von 10 Punkten
bei 1 Stimme
 

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Weitere Infos zu Haterush:
REVIEWS:
Haterush Mark Of The Warrior
Mehr über Haterush in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Die Belanglosigkeit von Haterush kann man schon der Vitae der einzelnen Musiker entnehmen. Gitarrist Jan Sandberg war mal bei Tale und Bullhorn. Sänger Stefan Embretsson spielte einst ebenso bei Tale, Hidden Lace und verdient sein Geld zusätzlich noch bei EaR. Drummer Richard Homgren kann Jobs bei Necromancer, Widow und Vanessa vorzeigen, spielt aktuell zudem auch noch bei Scaar. Und Bassmann Magnus Wall bewies sich bei Abhoth und Throneaeeon und zockt nun bei eben Haterush, Mausoleum und Septic Breed. Von allen diesen Bands hat die Metal Welt noch nicht wirklich viel gehört. Und ich fürchte, so wird es auch bei Haterush sein.
„Mark of the warrior“ verbindet die Energie des Power Metal mit dem melodischen Flair der Achtziger. Gähn. Eine solche Band kommt entweder aus Italien oder Schweden. Und was soll ich euch sagen: Treffer. Habt ihr sicher schon an den Namen der Akteure gemerkt. Schweden ist hier angesagt. Und das hört man leider in jeder Note. Leider deswegen, weil es in den letzten zwei Jahren einfach viel zu viel gutes, aber unter dem Strich durchschnittliches Kram aus dieser Musikrichtung in den Regalen gegeben hat. Was Haterush hier fabrizieren, ist wahrlich nicht so schlecht. Handwerklich gut gemacht spielen die vier Jungs kurze knackige Metal Songs, die durchaus Spaß machen können. Doch schauen wir mal den Stapel der CDs an, die ich so in den letzten Wochen gehört habe und die wegen meiner Faulheit oder wegen ihrer Klasse noch nicht ins Archiv gewandert sind: Nostradameus, Steel Attack, Seven Witches, DGM, Dragonland, Sonata Arctica und wie sie alle heißen. Die kommen alle irgendwie in dieselbe Ecke wie Haterush und so richtig können Haterush nicht gegen diese Konkurrenz anstinken. Ganz besonders nerven mich die ziemlich einfallslosen Refrains wie beim ansonsten knackigen „Silver bullet“ oder „Fly or die“. Mein Anspieltipp ist das kurzweilige „Warrior“.
Jetzt habe ich ganz schön viel gemeckert. Teilweise sicher zu unrecht. Haterush verstehen ihr Handwerk durchaus und machen prima knallende Musik. Mir ist das alles nur einfach zu simpel und gesichtslos. Wer von Euch es aber eher simpel und straight auf die Fresse mag, kann „Mark of the warriror“ durchaus mal antesten. Wacken, WET Stage, Samstag Nachmittag um drei wenn auf der True Metal Stage Stille herscht und auf der Black Stage irgend ein Rotz spielt, werde ich mich auch mit Haterush anfreunden. Heute noch nicht


 
5.0 Punkte von Christian (am 21.11.2004)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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6. Volbeat "Guitar Gangsters & Cadillac Blood"

[ Seit dem 21.11.04 wurde der Artikel 6404 mal gelesen ]
 
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