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Eigenproduktion Agoraphobia (Deutschland) "The Fire Inside" CD

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Durchschnittlich
 
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Für Fans der Gattung


Label: Eigenproduktion  (2048 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2008   (1535 verwandte Reviews)
Spieldauer: 50:00
Musikstil: Diverse/Stilübergreifend   (844 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Melodic Death mit Metalcore
Homepage: http://www.agoraphobia.de
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Weitere Infos zu Agoraphobia:
REVIEWS:
Agoraphobia Sick
Agoraphobia The Fire Inside
Mehr über Agoraphobia in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Wer hätte gedacht, dass diese Band ihre ersten Schritte im Jahre 1989 gemacht hat? Im Raum Heidelberg fanden die Jungs sich damals das erste Mal als Death Metal Band zusammen und spielte knappe 4 Jahre bis zur Auflösung der Band. 12 Jahre später erblickten die Angstgestörten Heidelberger erneut das Tageslicht. Mittlerweile hat sich der Stil etwas mehr in die Hardcorerichtung bewegt und man verbindet Death-Growls mit Hardcore-Gesang.
Meiner Meinung nach ist die Musik teilweise einfach zu überladen und es spielen einfach zu viele Dinge gleichzeitig, dadurch wirkt das Ganze dann manchmal etwas durcheinander.

Das Intro ist schön strukturiert und hat auch einen guten Wiedererkennungswert. Der folgende Song "In Flames" zeigt gleich mal an, in welche Richtung sich das komplette Album bewegt. Soundtechnisch kann man eigentlich nicht meckern. Es ist zwar nicht unbedingt ein HighEnd Output Marke Classen aber auch diese Eigenproduktion kann sich gut sehen lassen. Obwohl man die ganze Zeit mit dem Album mitgehen kann, egal ob sich das in Nicken oder Wippen äußert, fehlt zeitweise etwas Pfeffer in den Songs. Ständig wiederholende Parts und viele, sich zu sehr ähnelnde Riffs lassen manchmal etwas an Einfallsreichtum vermissen, obwohl manchmal etwas innovatives aufblitzt. So fängt "Fed Up" mit flotten Toms an und "The End Of Silence" hat ein Riff, bei dem man nur mitgehen kann. Track Nummer 6 geht exakte 6 Minuten und 6 Sekunden und trägt den schlauen Titel "666", wer hätte das gedacht. Keine neue Idee, und dennoch witzig. Der Song ist auch so das absolute Highlight der Scheibe. Hier mischt man die Grooves am besten mit dem Gesang und schafft durchgehend Mosh und Bangparts die einen durchaus mitgehen lassen können.
"Raise A Fist" beginnt mit einem sehr eingängigen Intro und danach kommt dann nach kurzen choralen Einwürfen ein gesprochener Teil der sich mit Screams und Growls in die Struktur des Songs einbastelt. Jedoch verfällt man danach wieder in die gleiche Spielweise wie bei so ziemlich jedem Song. Schade eigentlich...denn ab einer gewissen Zeit wird die Scheibe einfach nur langweilig...
Allerdings sollte noch erwähnt werden dass der Akustikpart im Song "Destroy What Destroys You" wirklich genial eingeflochten ist...

Fazit: Viele gute Ansätze. Reicht meiner Meinung nach aber noch nicht zu einem Spitzenprodukt. Viel zu sehr springt man in die Metalcoreszene über und behauptet aber von sich selbst, eine Mixtur aus Death, Thrash und Hardcore zu sein. Meine Meinung: Melodic-Death mit mehr Metalcore als irgendwas anderem.

Anspieltipps: The End Of Silence, 666, Destroy What Destroys You
 
Tracklist: Lineup:
01 The Fire
02 In Flames
03 Fed Up
04 The End Of Silence
05 The Bait
06 666
07 Burning Alive
08 Raise A Fist
09 Coming For You
10 Destroy What Destroys You
11 Sometimes...
 

 
5.0 Punkte von CrEEpYBaStArD (am 14.08.2008)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Wurzeln im Hard Rock und Heavy-True-Power Bereich, mittlerweile hauptsächlich Thrash, Death und Blackmetal
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[ Seit dem 14.08.08 wurde der Artikel 4409 mal gelesen ]
 
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