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 Tracedawn (Finnland) "Tracedawn" CD

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So bewertet Metalglory
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einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Drakkar  (37 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 22.8.2008   (1535 verwandte Reviews)
Spieldauer: 41:30
Musikstil: Melodic Black/Death/Thrash   (481 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Melodic Death/Power Metal
Homepage: http://www.withoutwalls.albumit.fi/
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Weitere Infos zu Tracedawn:
REVIEWS:
Tracedawn Tracedawn
Tracedawn Egoanthem
Tracedawn Lizard Dusk
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Diskussion zum Review
im Forum

TRACEDAWN aus Finnland, bis dato waren mir die Jungs total unbekannt.
Aber was die Finnen hier aus dem Hut zaubern ist wahrlich nicht von schlechten Eltern.
Was hier geboten wird ist eine interessante Mischung aus Melodic Death, ein bißchen Thrash Metal und vielen Power Metal Versatzstücken.
Hier und da wird noch das Keyboard betätigt, aber äußerst gelungen eingesetzt und webt sich harmonisch in das Gesamtbild.

Die Vocals von Antti Lappalainen spannen einen so großen Bogen ab, da ist jedes Stück ein Genuss sich an zu hören. Immer passend mit Growls, Screams und Power Metal Shouts werden die Songs veredelt.

Jeder einzelne Track ist sehr abwechslungsreich und keiner hat eine fixe Marschrichtung.
Das kann dann schon mal als Power Metal Track beginnen und sich in Melodic Death ergießen, mit Stakkato Riffung und allem was dazugehört.
Main-Focus liebt aber definitv im verspielten Melodic Death mit Power Metal orientierten Refrains (z.B. Art of Violence).

Man könnte die Jungs auch als eine melodischere Variante Children of Bodom bezeichnen, mit abwechslungsreicheren Vocals.
Aber ansonst haben die Jungs nicht viel gemeinsam mit CoB ;-) .

Also für eingefleischte Death-Heads sind TRACEDAWN sicherlich nix, aber wenn man auf eine feine Mischung aus Melodic-Death + Power Metal steht, wird man sicher mit TRACEDAWN seine Freude haben. Einzig die Ballade (Widow) ist in meinen Augen ein kleiner Durchhänger, aber das macht das aggressive aber melodische ’Justice for none’ zum Ende hin wieder weg (bei dem Drumming könnte man meinen es mit einer waschechten Death Metal Kapelle zu tun zu haben) und macht ’Widow’ ein klein wenig vergessen.

Auch wenn einem das Album beim ersten Durchlauf noch nicht aus den Socken haut, so wird das Teil von mal zu mal besser und man kann immer wieder neue Details entdecken.
Definitiv ein Album für Langzeit Genuss! Kräftiger Power/Melodic Death mit mächtig Drück!

Anspieltipp: Fallen leaves (sehr feiner Refrain), Path of reality
 
Tracklist: Lineup:
01 – Without walls
02 – Test of faith
03 – Art of violence
04 – Fallen leaves
05 – In love with insanity
06 – Path of reality
07 – Widow
08 – Justice for none
 
Vocals: Antti Lappalainen
Guitar: Tuomas Yli-Jaskari
Guitar: Jeremy Qvick
Bass: Henkka Vahtere
Keyboard: Vili Itäpelto
Drums: Perttu Kurttila

 
7.5 Punkte von Meaningless (am 20.08.2008)
 
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[ Seit dem 20.08.08 wurde der Artikel 4317 mal gelesen ]
 
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