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Eigenproduktion Black Succubi (Dänemark) "Black Succubi" CD

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Label: Eigenproduktion  (2046 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2008   (1535 verwandte Reviews)
Spieldauer: 46:03
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Heavy Metal
Homepage: http://www.blacksuccubi.dk
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Weitere Infos zu Black Succubi:
REVIEWS:
Black Succubi Demo 2007
Black Succubi Black Succubi
Black Succubi Eye Of The Beholder
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Der Hunger auf ein komplettes Album der Black Succubi, den der gute Christoph in seiner Rezension zum 2007er Demo der Dänen äußerte, wird nun gestillt. Besagtes Demo war laut Homepage eher ein Pre-Recording für dieses Debüt, das im Kopenhagener Earplug Studio zusammengeschustert wurde. Recht renommierte Adresse für eine Underground Band. Diese hat sicher Hard Rock Wurzeln, jedoch sind Tendenzen zum US Metal der Achtziger deutlich spürbar. Nicht selten gehen mir beim Hören des Silberlings Namen wie Jag Panzer, Vicious Rumors oder gar Flotsam & Jetsam durch den Kopf. Allerdings wird das Gaspedal sehr selten durchgetreten. Die Herrschaften bewegen sich sehr gern im Midtempo Bereich. Darin liegt auch das Problem, das ich mit dieser Eigenproduktion habe. Das Ganze wird auf Dauer nämlich trotz fetter Riffs, guter Leads und einem starken Sänger etwas eintönig. Insbesondere im Mittelteil zwischen „You Can’t Run Away“ und „Feel It Coming“ werden nicht wenige Hörer öfter mal die Skip Taste betätigen, bis „Cry For Your Brother“ endlich wieder mehr Drive in das Geschehen bringt. „Slave“ ist dann wieder so ein Midtempo-Ding, wirkt aber dennoch sehr dynamisch und aufgrund der eingängigen Gesangslinien nahezu hitverdächtig. Meine Anspieltipps sind jedoch „Dark Side“ und das an Priest erinnernde „Into Oblivion“.
 
Tracklist: Lineup:
1. Troubled Times
2. Dark Side
3. Into Oblivion
4. Blood And Flames
5. You Can’t Run Away
6. Psychotic Meltdown
7. Feel It Coming
8. Cry For Your Brother
9. Slave
10. Time To Get Even
 

 
6.5 Punkte von Christian (am 21.08.2008)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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