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 Amoral (Finnland) "Wound creations" CD

Amoral - Wound creations CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Durchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
Für Fans der Gattung


Label: Spikefarm Records  (34 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2004   (795 verwandte Reviews)
Spieldauer: 52:37
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Progressive Death Metal
Homepage: http://www.amoralweb.com
Weitere Links: http://www.spinefarm.fi
 Leserwertung
7.5 von 10 Punkten
bei 2 Stimmen
 

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Weitere Infos zu Amoral:
REVIEWS:
Amoral Decrowning
Amoral Wound Creations
Amoral Reptile Ride
Amoral Show Your Colors
Mehr über Amoral in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Es gibt wieder einen Neuzugang bei Spikefarm Rec. zu vermelden. Nämlich AMORAL.
Wenn ihr mit dem Namen noch nichts anfangen könnt, tja, ich kannte die auch nicht.

Angeprießen als Death/Thrash mit gewaltiger DEATH-Schlagseite (die Band ist gemeint, nicht der Stil)
im Infoblatt, bekam ich genau das was drinn stand.
Soll heißen, mächtig ''progressive'' das ganze. ThrashMetal kann ich nicht sehr viel ausmachen auf dem mir vorliegenden Album names ''Wound Creations'', aber dafür sehr viel DeathMetal.

Auch wenn AMORAL aus Finnland kommen und die DeathMetal Kapellen aus dem hohen Norden eigentlich nicht so die ''Grunzer'' hinter den Mikros haben, sind die Vocals sehr tief.
Sänger Nico Kalliojärvi könnte auch bei einer amerikanischen DeathMetalKapelle das Mikro würgen
und es würde nicht auffallen. Sehr melodieverliebt ist die Mucke ja, allerdings sehr vertrackt.
Technik Freaks werden bestimmt mehr Freude mit AMORAL haben, als der herkömmliche OldSchool DeathMetalFan, zu denen ich mich zähle.

Zuviel Gefrickel, zuwenig Groove meiner Ansicht nach. Ist aber sicher Geschmackssache.
Für DeathMetal eigentlich untypisch, sind auch die überwiegend langen Spielzeiten einzelner Tracks. Gibt es doch mehrere Tracks die länger als 8min.(!!) sind.
Das man soviel Technik und Können nicht in 3 bis 4 Minuten langen Tracks untergehen lassen möchte, kann ich auch nachvollziehen, aber dem ''entspannten Hörgenuß'' ist es nicht sehr dienlich.

Wer sich allerdings eine Mischung aus Ami-DeathMetal meets typischen SchwedenDeath Melodien und einer riesigen ProgressiveMetal Kante reizvoll vorstellen kann, sollte auf alle Fälle ein Ohr riskieren.

Anspieltipps wären da ''Silent Renewal'' und ''Distract'' für die grooveorientierte Fraktion,
''The last round'' und ''Nothing daunted'' für die Technik Fans.

Ist ganz nett, für mehr reicht es bei mir allerdings nicht. Für mich kommt das technische Können erst etwas weiter hinten, wichtig ist für mich das die Mucke mächtig Arschtritt.
Da bleib ich lieber bei Jungle Rot und Bolt Thrower.
 
5.0 Punkte von Meaningless (am 28.11.2004)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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2. Bolt Thrower "The IV crusade"
3. Dismember "Like an everflowing stream"
4. Carnage "Dark recollections"
5. Grave "Into the grave"
6. Unleashed "Shadows in the deep"

[ Seit dem 28.11.04 wurde der Artikel 6264 mal gelesen ]
 
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