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 The Oath (Frankreich) "4" CD

The Oath - 4 - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
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Label: Code 666  (42 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2.10.2008   (1535 verwandte Reviews)
Spieldauer: 44:35
Musikstil: Black Metal   (1391 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Black Metal mit Death Metal Touch
Homepage: http://www.theoath.org/fr
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Weitere Infos zu The Oath:
REVIEWS:
The Oath 4
Mehr über The Oath in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

The Oath kommen aus Frankreich und “beglücken” die Metal Gemeinde mit Ihrem Zweitwerk „4“.
Nachdem ich im Beipackzettel gelesen hab das The Oath zur wiedererstarkten Brutalo Szene Frankreichs gehören war ich gespannt was ich zu hören bekomme. Nach einem Intro „4“, welches (symphonic)Black Metal typisch daherkommt und auch auf einem Album von Dimmu, Cradle oder Tvangeste hätte sein könnten, geht es dann auch ziemlich rasant zu Werke, hier allerdings von Brutalität zu sprechen ist dann doch etwas zu viel des Guten. Wenn ich was Brutales hören will dann nehme ich mir ein Album von Disgorge(Mex) oder von den französischen Kollegen Kronos, denn da bekomm ich auf die Fresse wie es sich für Brutalos gehört.
Was ich von The Oath zu hören bekomme ist zwar jetzt nicht schlecht und auch sauber produziert, aber es eben nichts Neues. Alles was hier dargeboten wird gibt es schon zu Hauf. Hier werden Kopien von oben genannten Szene Größen zusammengeworfen und sogar ein wenig von Emperor abgekupfert. Selbst mit cleanem Gesang , “A Question Of Faith“ , wie er auch bei Dimmu eingesetzt wird, wird experimentiert. Dies klingt zwar ganz nett will aber nicht wirklich passen, was allerdings Geschmackssache ist. Der Song schließt dann mit einer kurzen Pause und einem Keyboard/Piano Outro, was für mich eine Art Grenze im Album zieht. Ab „Unholy Blood“ geht es dann tatsächlich etwas „brutaler“ zu Werke und das Ganze bekommt einen kleinen Death Metal Touch. Allerdings kann auch dieser nicht über die Einfallslosigkeit des Vierers hinwegtäuschen, zu uneigenständig zelebrieren sie ihren Sound.

Fazit: Mit 4 haben The Oath ein Album abgeliefert welches sich in den Szenedschungel einpasst aber sicher nicht für Aufsehen sorgen wird. Wenn man sich die Szenegrößen nimmt und alle in einen Topf wirft, das Ganze dann entsprechen „abschmeckt“ und verfeinert, dann hat man den gleichen Effekt und vor allem noch Spaß dabei. Wenn man die Fähigkeiten der Musiker betrachtet könnte da mit mehr Eigenständigkeit durchaus noch was kommen, aber so wird der Name „The Oath“ wohl bald wieder nebensächlich sein. 6/10 Punkte

Anspiettipp: Unholy Blood, The Unborn

Band Website: http://www.theoath.org/fr

Diskografie:

The Oath 2000 Demo
Presages…& Tenebres 2002 Demo
The End Of Time 2006
4 2008

Line Up:

Destroyer: Vocals Guitar
Peter Pal: Keyboard
Carcharoth: Vocals Guitar Bass
Tyrael: Drums

 
Tracklist: Lineup:
01. 4
02. This Day
03. Orgasm
04. A Question Of Faith
05. Unholy Blood
06. Lifeless Desire
07. Dead Inside
08. The Unborn
09. War
10. Godless Existence

 

 
6.0 Punkte von gelal (am 01.10.2008)
 
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