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 Artas (Österreich) "The Healing" CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Genial!!
 
Kaufwertung für Euch:
Eine Kaufaufforderung :)!!


Label: Napalm Records  (241 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 26.9.2008   (1535 verwandte Reviews)
Spieldauer: 50:53
Musikstil: Diverse/Stilübergreifend   (844 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Neo-Thrash / Hardcore / Metal
Homepage: http://www.myspace.com/artasmetal
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Weitere Infos zu Artas:
REVIEWS:
Artas The Healing
Artas Riotology
Mehr über Artas in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Unter dem Namen STAUB & SCHATTEN bekannt geworden und gleich den Talent Wettbewerb vom Metalcamp 2007 gewonnen, umbenannt und einen Deal unterschrieben. Die Rede ist von ARTAS aus Österreich.

Mit „The Healing“ haben sie eine Wuchtbrumme im Gepäck, die ganz klipp und klar beweist, dass dieser Sieg beim Metalcamp nicht umsonst zustande gekommen ist. Hier werden keine Gefangenen gemacht und kein Kopf bleibt unbewegt.
Schwierig ist es, diese Band in ein Genre einzuordnen, da sie für alles offen sind und auch so einige Klamotten einbauen, die nicht unbedingt passen, hier aber passend gemacht werden. Allein der Anfang der Scheibe: Nach sage und schreibe 50 (fünfzig!) Sekunden voller brutaler Riffs geht’s dann erst los. Mit deutschem Text und brutalem Beat schraubt sich hier ein Monster durch die Boxen. Beim nächsten Track wird dann Spanisch gesungen und der eigene „Bastardo“ des Metals gefeiert. Der dritte Track sollte noch dem ein oder anderen bekannt vorkommen, handelt es sich hierbei doch um den Klassiker „Gangstas Paradise“ von Coolio, der bis auf den Refrain fast bis zur Unkenntlichkeit entstellt wurde. Über jeden Song könnte man sich eine andere Geschichte ausdenken und eine Menge erzählen, doch ich denke nicht, dass dieses notwendig sein wird. Es gibt hier eine glasklare Empfehlung! Manch einer wird die nicht vorhandene Linie in diesem Album vermissen, da man wirklich enorm viele Stilrichtungen bedient. Mit den Metalcore Elementen bin ich nicht so zufrieden, aber das lässt den Glanz dieser Scheibe deshalb nicht gleich weniger werden. Ich finde „Fick das fett“ ist etwas zu sehr an „Troy“ von den Fantastischen 4 angeleht, da auch hier diese sich selbst wiederholenden Passagen benutzt werden, wo selbst die Melodie etwas an den Song erinnert. Ansonsten ist auch dieser Song extrem Brutal und wandelt immer zwischen Death, Thrash und Core.

Fazit: Einfach kaufen. Ist für jeden Geschmack etwas dabei! Und wem bei modernem Metal gleich die Flatter geht, der braucht vorher nicht mal reinhören.

Anspieltipps: Barbossa, Through Dark Gates, A Song Of Ice And Fire
 
Tracklist: Lineup:
01. Barbossa
02. Bastardo
03. Fick Das Fett
04. The Healing
05. Kontrol
06. Rhågenfels
07. Through Dark Gates
08. Blut
09. Gangsta's Paradise
10. The Butcher's Guilt
11. From Dirt We'll Rise
12. A Song Of Ice And Fire
13. I Am Your Judgement Day

 

 
9.0 Punkte von CrEEpYBaStArD (am 14.10.2008)
 
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Wurzeln im Hard Rock und Heavy-True-Power Bereich, mittlerweile hauptsächlich Thrash, Death und Blackmetal
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[ Seit dem 14.10.08 wurde der Artikel 4259 mal gelesen ]
 
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