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 Nightingale (Schweden) "Invisible" CD

Nightingale - Invisible CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Black Mark  (20 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2004   (795 verwandte Reviews)
Spieldauer: 44
Musikstil: Hard Rock   (1445 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Progressive Rock
Homepage: http://www.myspace.com/nightingalesweden
Weitere Links: http://www.blackmark.net
 Leserwertung
10 von 10 Punkten
bei 1 Stimme
 

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Weitere Infos zu Nightingale:
REVIEWS:
Nightingale Invisible
Nightingale White Darkness
Nightingale Retribution
INTERVIEWS:
Nightingale - “the Only Personal Album!
Mehr über Nightingale in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Mensch, das klappt ja wirklich gut. Nach knappen 1 ½ Jahren meldet sich die Truppe um Mastermind Dan Swanö erneut mit einem progressiven Hard Rock Streich zurück. Hatte man doch die vielen Jahre vor dem letztjährigen Release „Alive again“ immer wieder mit der Frage nach einer neuen Veröffentlichung zu kämpfen, so scheint sich nun die Ein-/Zwei-Mann-Projektband endgültig in eine echte Band und bestens funktionierende Einheit umgewandelt zu haben. Und wir können bloß hoffen, dass es auch so bleibt. Schließlich bekommen wir nicht oft eine solche Produktionsqualität zu hören. Damit wäre eigentlich alles bereits gesagt, doch bevor ich voreilige Schlüsse zu ziehen vermag, muss ich auch zugeben, dass mich das mittlerweile fünfte Werk, um die Mannen Dan, Tom Nouga (Dan´s älterer Bruder und u.a. bei Pan-Thy-Monium mit tätig gewesen), Erik Oskarsson (Godsend) und Tom Björn (Memento Mori), nicht so deutlich begeistert wie die vorherigen Releases es getan haben. Irgendwie fehlen mir bei „Invisible“ die härteren Passage, die den 80er Hard Rock Sound mit neuen Metal Rock Sounds gut in Szene gesetzt haben. Die Stimme von Dan ist wirklich erneut hervorragend (achtet auf „The Wake“ und „Stalingrad“), die Drums, die Gitarren und der Bass bilden deutliche eine Einheit und auch wenn die Keys diesmal noch mehr in den Vordergrund gedrängt wurden und etwas zu verspielt wirken, so können sie trotzdem für die gewisse Abwechslung sorgen. Daher versteht mich nicht falsch, die Qualität des Werkes ist wirklich einwandfrei und die Songs sind weiterhin sehr melodisch, gefühlvoll und besonders keyboard-und gitarrenlastig, aus diesem Grund ist es aus reiner musikalischer Sicht als etwas sehr Gelungenes zu werten. Damit wäre die Punkteverteilung auch erklärt. Doch irgendwie ist das Werk noch „weich“-rockiger und stellenweise lascher als es bisher der Fall war. Es fehlt eben das gewisse Etwas, wie es bei „I“, „The closing chronicles“ oder „Alive again“ der Fall war. Irgendwie fehlen mir Songs wie „Deep inside of nowhere“, „So long“, „Still in the dark“ oder „“Scarred for life“. Auch wenn ich an dieser Stelle gerne die Ausnahmetracks für diese Scheiben schon hervorheben möchte: „To the end“ (sehr coole und ruhige Rocknummer!), „Misery“ (einwandfreie Rocknummer, die fast an eine Mischung aus den 70er und 80ern erinnert – Keys sind besonders in Szene gesetzt; geil!), „The Wake“ (eins der einfühlsamsten und melodischsten Tracks) und nicht zu vergessen wäre der letzte Track „Stalingrad“ (sowohl textlich als auch instrumental ein Hochgenuss. Dan hat wohl hierbei aus seiner Stimme das Beste rausgeholt, was ich bis jetzt aus dem cleanen Bereich von ihm gehört habe: einfach ein unfassbar geniales Stück!)!
Ich sag nur „tell me why“!!!
Fazit:
Von der Qualität der Aufnahme ist „Invisible“ ein überaus gelungenes Werk und Nightingale unterstreicht einmal mehr ihre Faves für die 80er Hard Rock Jahre und Bands wie u.a. Marilion, Rush oder Pink Floyd. Und genau für jene Fans sei dieses Werk auch wärmstens zu empfehlen. Aber auch älter gewordene Maiden- und die typischen Progressiv-Rock-Fans, die etwas für ausgefallene Keys übrig haben, sollten hier ohne Reue zugreifen.
Für mich persönlich bleiben „I“ und „The closing chronicles“ trotzdem die bisher besten Scheiben dieser Formation um Swanö, auch wenn jene Alben in einer völlig anderen Zeit sowie unter anderen Bedingungen entstanden und dadurch nicht direkt miteinander vergleichbar sind.
 
8.5 Punkte von Arturek (am 14.12.2004)
 
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[ Seit dem 14.12.04 wurde der Artikel 7325 mal gelesen ]
 
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