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 K [nine] (Norwegen) "Dead World´s Poetry" MCD

K [nine] - Dead World´s Poetry - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Rusty Cage Records  (5 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2008   (1535 verwandte Reviews)
Spieldauer: 21:52
Musikstil: Nu Metal/Crossover   (247 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Nu Metal
Homepage: http://www.k9noise.com/
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Weitere Infos zu K [nine]:
REVIEWS:
K [nine] Dead World´s Poetry
Mehr über K [nine] in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Da K[nine] seit ihrer Gründung im Jahre 2001 bisher vornehmlich in ihrer Heimat Norwegen auf etlichen Konzerten und Festivals in Erscheinung traten, will ich erstmal zur Information ein paar biografische Eckdaten verkünden:
Die Ur-Mitglieder kamen ursprünglich aus anderen Bands und fanden bei einer Jam-Session zusammen. Im Laufe der Zeit gab es einige Zu- und Abgänge im Line-Up zu verzeichnen und nach schlappen fünf Jahren war es dann Zeit für das erste Album „Unleash The Power“ (man soll ja nichts überstürzen!).
Auch anno 2007 drehte sich das Besetzungskarussell, aber dafür ließ das nächste und mir nun hier zur Rezension vorliegende Werk „Dead World´s Poetry“ nicht sehr lange auf sich warten. Angesichts von gerade mal sechs Titeln ist es eigentlich auch kein Wunder. Während die Norweger sich schon 2007 daran erfreuen konnten, kam es im Juni 2008 dank eines Distributiondeals mit Rusty Cage Records auch in Europa und den USA heraus.

Skandinavier sind ja allgemein ein spielfreudiges Völkchen, das auch gerne mal über den Tellerrand schaut. Die Richtung aus der die Einflüsse von K[nine] stammen sind zwar schnell ausgemacht (im Grunde alles, was die Riege der modernen Metal-Combos so hergibt: Pantera, Machine Head, Killswitch Engage, Chimaira, ...), aber zwischen den ganzen Nu Metal- und Core-Soundwänden schimmert immer wieder eine fast schon warme, gelassenere Rock-Stimmung durch, die eine Affinität sowohl zu brachialen Riffs, als auch zu schönen Melodien offenbaren.
In die Tat umgesetzt wird dies in erster Linie durch den Einsatz von zwei Sängern, von denen der eine sich die Kehle aus dem Hals schreit, während der andere ein kräftiges Timbre an den Tag legt, wie man es von mancher moderner Rockformation amerikanischer Prägung kennt.

Fazit: Härtemäßig bringen K[nine] nichts Neues an den Start, bewegen sich dort aber stets im oberen Mittelfeld. Die Stärken der Band liegen in der Balance zwischen Power und Melodie und der herausragenden Leistungen der beiden Sänger-Protagonisten. Wieder mal ein durchaus beachtlicher Silberling aus Skandinavien.
 
Tracklist: Lineup:
1. Fraction Of Time
2. Pitch Black Eyes
3. My Inner Demons
4. Failed Creation
5. Choose Your End
6. Path Of Damnation
 
Vocals: Arvid Tjelta
Vocals: Jonas Hovland
Guitar: Magnus Løining
Bass: Ken Ove Johansen
Drums: Espen Haaland

 
7.0 Punkte von Arne (am 05.11.2008)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Anfänge mit 80er Heavy- und 90er Death-Metal, inzwischen findet auch alles jenseits des metallischen Paralleluniversums bei mir Gehör
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[ Seit dem 05.11.08 wurde der Artikel 4225 mal gelesen ]
 
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