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 The Ugly (Schweden) "Slaves to the Decay" CD

The Ugly - Slaves to the Decay - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
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Label: Dental Records  (6 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2008   (1535 verwandte Reviews)
Spieldauer: 49:23
Musikstil: Black Metal   (1391 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Black Metal
Homepage: http://www.the-ugly.com
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Weitere Infos zu The Ugly:
REVIEWS:
The Ugly Slaves To The Decay
The Ugly Decreation
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Diskussion zum Review
im Forum

Man soll nicht nach dem Äußeren gehen. Das ist im wahren Leben so, als wie auch bei Covern von CDs. Würde man "Slaves to the decay" von "The ugly" nach seinem Erscheinungsbild beurteilen, käme man auf so ziemlich alles, von Grind, über Punk, gutmütig noch zu Deathmetal, aber tatsächlich verbirgt sich hinter dem Papier rasend schneller schwedischer Blackmetal. Da lassen der Totenkopf, die Zombie-Pfoten, die einem aus dem Grabe entgegenrecken, ganz andere Schlüsse zu.

Aber genug von der Schale, wende wir uns dem Kern zu. Im Jahre 2004 wurden "The ugly" von Sänger Ingemar Gustafson und Saitenspieler Johan Eriksson als Black Metal Band mit thrashigen Nuancen gegründet. Anfang 2008 beschloss man dann das Debütalbum "Slaves to the Decay" in den Stockholmer Necromorbus Studios aufzunehmen.

Musikalisch bewegt sich der Fünfer von "The ugly" im Highspeed Black Metal Bereich. Schon nach den ersten paar Takten lassen sich eindeutige Paralellen zu anderen Genre-Größen ziehen, ohne ihnen dabei aber das Wasser abgraben zu können. Einen ziemlich große Teil von Naglfar, so wie Spuren von Immortal lassen sich feststellen. Das Gute daran ist, das hier gänzlich auf Keyboardkitsch verzichtet wird. Der treibende Ton gibt ganz klar das Highspeed Geblaste vor, das fett aus dem Boxen schiebt. Darüber legen sich die fräsend-noisigen Gitarrenläufe und das rotzige Gesangsorgan von Fronter Ingmar.

Das Material ist durchaus gut hörbar, nur fehlt es auf den fast 50 Minuten einfach an Abwechslung. Die Songs sind zwar catchy, gehen sofort ins Ohr (wenn man den Stil mag), der echte Smasher, der einem die Birne abschraubt, fehlt allerdings. Für eine gelegentliche Rotation im Player taugt das Ding dann doch, zum Klassiker fehlen hier einige Schieben. Alles in allem ein anständiger Einstand der Stockholmer mit Luft nach oben.

 
Tracklist: Lineup:
01. Seven Heads, Ten Horns
02. Divide Et Impera
03. Crooked Serpent Salvation
04. Diggin' Graves
05. Throne of Grief
06. Hierarchy of the Undead
07. Disease
08. Death Beyond Flag or Uniform
09. Black Metal Punks
10. Necrosis
11. Dressed in Death
 

 
6.0 Punkte von Margesh (am 16.11.2008)
 
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[ Seit dem 16.11.08 wurde der Artikel 3803 mal gelesen ]
 
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