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 The King Of Frog Island (England) "2" CD

The King Of Frog Island - 2 - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Durchschnittlich
 
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Für Fans der Gattung


Label: Elektrohasch Schallplatten  (12 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 28.11.2008   (1535 verwandte Reviews)
Spieldauer: 47:15
Musikstil: Rock   (1932 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Stoner Psychedelic Rock
Homepage: http://www.myspace.com/thekingsoffrogisland
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Weitere Infos zu The King Of Frog Island:
REVIEWS:
The King Of Frog Island 2
Mehr über The King Of Frog Island in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Hat sich etwa Josh Homme und Nick Oliveri mit einigen ihrer alten und neuen Kollegen (ich würde mal vorschlagen Dave Wyndorf und Lou Reed) versöhnt und ein druckvolles, finsteres Scheibchen mit viel Wüstendreck und Rauch produziert? Nein, (leider) nicht wirklich, aber diese Engländer kommen an die Gefilde dieser bekannten Koryphäen heran. Wirklich, wenn man kein sonderlicher Kenner der wüstbetonten Szene ist, könnte man so etwas nach dem ersten Track vermuten. Und dies trifft auch auf die weiteren Minuten dieser CD „2“ oder „II“ zu (u.a. „Satanica“, „Welcome to the Void“).

Die Jungs von der Froschinsel zelebrieren diesen rauen und wüsten Sound made in USA, allerdings mit etwas mehr psychedelischen und bluesigen Anteilen, als man es zunächst vermutet. Schleichend, gradlinig, bloß keine Hektik aufkommen lassen.
Echt nicht schlecht, aber eben bis zu einem gewissen Grad nicht überaus innovativ. Und genau das könnte das Problem der Combo sein, zu wenig Eingeständigkeit. Denn auch wenn sie es mit einem Song wie dem „.The Watcher“ in die bluesigen Ansätze auswandern, was auch schön klingen mag, so wirklich neu klingt es auch nicht. Dies trifft auch auf die highwirkende Nummer „Laid“, die eher an eine Mischung aus Velvet Underground, The Doors und die Beatles (die guten Zeiten!) erinnert.
Beim Outro gibt es noch etwas zu entdecken, was jedoch für meine Begriffe dann doch nur der Aufstockung der Spielzeit dient. Ein -chill-out-psychedelic instrumental Song- macht den gewissen berauschenden Charakter aus und stellt genau das dar, was man sich unter einem solchen Bandnamen vorstellt. Rauch, Rauch und nochmals viel Rauch.

Fazit: Diese Jungs haben mächtig was durchgezogen:-)!
Alles schön und gut und daher nicht wirklich schlecht, aber eben auch nicht wirklich für Jeden etwas. Eher für die Szenenkenner gedacht und das wird auch so gewollt sein, da bin ich mir sicher. Fans, die sich einen Mix aus düsteren Dozer, alten Queens of the Stone Age, Kyuss, sowie St. Vitus, Velvet Underground und Spirit Caravan vorstellen können und dies auch wirklich so wollen, sollten reinschnuppern.


 
Tracklist: Lineup:
1. The Last Train
2. Hallucination
3. Welcome to the Void
4. The Watcher
5. Joanne Marie
6. Laid
7. Ride a Black Horse
8. Satanica
9. Witching Hour
10. Amphibia Rising
 

 
5.5 Punkte von Arturek (am 26.11.2008)
 
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[ Seit dem 26.11.08 wurde der Artikel 3769 mal gelesen ]
 
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