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 The Claymore (Deutschland) "Sygn" CD

The Claymore - Sygn - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
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einfach Gut
 
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Kaufenswert


Label: Black Bards Entertainment  (31 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 21.11.2008   (1535 verwandte Reviews)
Spieldauer: 42:00
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
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Weitere Infos zu The Claymore:
REVIEWS:
The Claymore Ii
The Claymore Demo Ii
The Claymore Sygn
INTERVIEWS:
The Claymore - Never Judge A Book By It's Cover
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The Claymore aus Castrop-Rauxel...
Die erste Bekanntschaft mit der Band machte in vor etwa 6 Jahren als ich ein Demo auf den Tisch bekam. Sechs dieser Songs fanden den Weg auf das 3 Jahre später erschienene Debüt-Album „Monument“. Weitere drei Jahre später erscheint nun mit „Sygn“ (endlich) der Nachfolger. Heute wie damals gehören The Claymore nicht zu den Bands, die man auf Grund ihrer Eigenständigkeit als Referenz für andere Kapellen nennen wird. Wohl aber zu jenen, die man als guten Ableger von alten Helloween, alten Blind Guardian, Edguy oder Iron Maiden gerne aufzählen kann. Sänger Andreas Grundmann orientiert sich bei seinem Gesang an Bruce Dickinson und klingt dabei sehr ordentlich. Die neun Stücke des Albums sind insgesamt ziemlich glatt. Das eine oder andere rotzige Element hätte wohl den Hauch von Vorhersehbarkeit aus den Stücken genommen. Dafür liegt liegt das Quintett aus NRW kompositorisch jederzeit im grünen Bereich. Gewaltige Ausschläge nach oben sind der Opener „The Angel’s Assassination“, der Titeltrack und „Dawn on the Road“. Das verleitet fast zu der Aussage, dass The Claymore vor allem dann zu großer Klasse auflaufen, wenn sie aufs Gaspedal treten. Auch „Soulseeker“, der eingängigste Song der Scheibe knallt vor allem im Refrain - und da sind The Claymore wieder mit ordentlichem Up-Tempo unterwegs. Auf der anderen Seite kann reiner Geschwindigkeitswahn über Albumspielzeit schon monoton werden. Um es noch mal deutlich zu sagen: Stücke wie „Slaine the Almighty“ oder „27 Years“ sind zwar nicht spektakulär, aber keineswegs schlecht und in Hinblick auf den Abwechslungsreichtum der Scheibe auch notwendig.
Da man dieser sauberen Produktion die Leidenschaft und Freude der Band am gepflegtem Power Metal mit viel Melodie anhört, spricht eigentlich nichts dagegen The Claymore eine Chance zu geben.

 
Tracklist: Lineup:
1. The Angel's Assassination
2. Slaine the almighty
3. Guardian of Time
4. Borderline
5. Eternal Glory
6. Sygn
7. Soulseeker
8. 27 Years
9. Dawn on the Road
 
Gesang: Andreas Grundmann
Gitarre: Kai Schwittek
Gitarre: Sebastian Busacker
Bass: Christian Köhle
Schlagzeug: Hardy Kölzer

 
7.0 Punkte von nameless (am 07.12.2008)
 
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