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 Tears Of Blood (Deutschland) "Tears Of Blood" MCD

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So bewertet Metalglory
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Schwach
 
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für reiche Allessammler...


Label: Lucifer´s Legions Records  (7 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 1.4.2008   (1535 verwandte Reviews)
Spieldauer: 23:51
Musikstil: HardCore/MetalCore   (673 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: metallischer Hardcore
Homepage: http://www.myspace.com/kingswillbekings
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Weitere Infos zu Tears Of Blood:
REVIEWS:
Tears Of Blood Tears Of Blood
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„Tears“ und „Blood“ sind zwei Vokabeln, die in einer nicht unerheblichen Menge von sowohl Hardcore- und Punk- als auch von Metal-Bands mit jeweils anderen Bezügen verwendet wurden und werden. Wenn sich eine Band aus dem Ruhrpott dann ganz plakativ TEARS OF BLOOD nennt, könnte das vor diesem Hintergrund die Vermutung nahelegen, dass man mit eben diesen harten musikalischen Unterteilungen sympathisiert.

Passenderweise heisst es dann auch im vierten Track „Old school, new school, metal, punk, here we go, all this years.“ (wobei es richtigerweise all ´these´ years heissen müsste, aber man will ja unverfälscht zitieren).
Musikalisch gibt es entsprechend metallisch angehauchten Hardcore mit Doublebass und aufjaulenden Gitarrensoli. Die ganze Chose ist qualitativ allerdings nicht gerade ausgegoren. Die Riffs sind meistens noch recht annehmbar, aber in der Kombination mit den drögen Melodie-Einsprengseln verlieren sie ihren Pep. Erschwerend kommt noch hinzu, dass sich hier und da spielerische Mängel auftun. Vor allem die Flagelé-Töne wirken dilettantisch. Vieles erinnert an eine Truppe, die sich mal nebenher trifft, um ein paar Biere oder Limos zu kippen und nebenher Krach zu machen. Die dünne Produktion tut noch ihr Übrigens dazu.
Und der Shouter hat wohl eine bittere Pille schlucken müssen, denn er hört sich so an, als will er sich nun vehement von diesem Geschmack befreien wollen. Zwischen den ganzen „Uäh!“- und „Bäh!“-Lauten gibt es zu allem Überfluss noch ausdruckslos gesprochene Passagen.

Von den sieben Tracks sind auf dem Backcover nur sechs aufgeführt. Da Track 1 und 7 starke Ähnlichkeiten aufweisen (ruhige Nummern mit Akustik-Gitarre und künstlichem Gewitter), wird letzterer wohl eine Reprise zum ersten Song darstellen. Dafür gibt man sich vor allen Bekannten keine Blöße und haut im Inlay eine elendig lange Grußliste raus.

Fazit: So reicht es im großen Turnier der zahllosen Hard- und Metalcore Bands mit dieser Leistung nur für eine Teilnehmerurkunde. Aber ein Quäntchen Potential ist bei TEARS OF BLOOD zu erkennen. Schließlich durften sie in der Vergangenheit mit Cataract, Mnemic und ihren Labelmates Never Face Defeat die Bühne teilen.
 
Tracklist: Lineup:
1. Tears Of Blood
2. Joe Black
3. This King Has Lost His Crown
4. All This Years
5. One Love, One Chance
6. Nothing Is Neverending
7. -
 
Vocals: Mathias
Guitar: Marcel
Guitar: Dennis
Bass: Chris
Drums: Sven

 
3.5 Punkte von Arne (am 18.12.2008)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Anfänge mit 80er Heavy- und 90er Death-Metal, inzwischen findet auch alles jenseits des metallischen Paralleluniversums bei mir Gehör
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[ Seit dem 18.12.08 wurde der Artikel 3649 mal gelesen ]
 
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