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 Takara (USA) "Invitation To Forever" CD

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So bewertet Metalglory
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Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Prog Rock Records  (43 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 10.10.2008   (1535 verwandte Reviews)
Spieldauer: 49:05
Musikstil: Hard Rock   (1445 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Melodic-Hardrock
Homepage: http://www.takararocks.com
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Bereits 1987 wurde Takara von Gitarrist und Songschreiber Neal Grusky gegründet. Mit Sänger Jeff Scott Soto, zur damaligen Zeit einer der am meisten Beschäftigten seines Fachs, fand sich dann auch eine grandiose Besetzung des vakanten Postens. Die Wahl sollte sich über die Jahre bezahlt machen, war doch gerade Jeff Scott Soto mit seinem einprägsamen Organ hauptverantwortlich für den Erfolg der Band. Hinzu kommen die songschreiberischen Qualitäten von Neal Grusky, der es immer wieder schafft kleine Hymnen zu schreiben, die es auch nach langer Zeit nicht schaffen aus den Gehörgängen zu weichen.
Auch diesmal, auf dem mittlerweile 5. Studiowerk, sind diese Ohrenschmeichler in ausreichender Zahl vorhanden. Auffallend ist allerdings gleich zu Beginn das Fehlen von Jeff Scott Soto, der auf dem neuen Output nur noch mit Backingvocals vertreten ist. Dennoch macht Neuzugang Gustavo Monsanto seine Sache gut und lässt das Fehlen von Jeff schnell vergessen machen. Bereits der Opener „Angel Of Lies“ gibt die Marschrichtung eindrucksvoll vor und von dieser Spur weicht die Band zu keiner Zeit redenswert ab, was letztlich dem Album gut tut und es somit auch aus der Masse des Einerleis spürbar abhebt. Man merkt hier einfach, dass es sich um Könner handelt und stets der Song im Vordergrund steht und nicht die egoistischen Ausflüge instrumentaler Fähigkeiten, wie bei Flitzefinger Malmsteen, der seit Ewigkeiten keinen richtig guten Song mehr geschrieben hat (auch wenn das neue Album ansatzweise hoffen lässt). Bei der Vielzahl an erstklassigen Songs fällt es schwer den einen oder anderen Song besonders herauszuheben. Stellvertretend für das Album kann aber ohne weiteres „Final Warning“ stehen, der alles beinhaltet was das Album ausmacht. So ein Album ist eine Freude in der heutigen Zeit und zeigt, dass es noch Plattenfirmen neben den bekannten Labels wie Frontiers oder Escape gibt, die Freude an Althergebrachtem haben.

Fazit: Ein Album, welches das Herz eines jeden Freundes melodischer Hardrockklänge vor Freude hüpfen lässt.
 
Tracklist: Lineup:
1. Angel Of Lies
2. Final Warning
3. 555
4. Spotlight
5. Riders On The Road
6. This Story Has To Be Told
7. Place Under The Sun
8. Still A Mystery
9. Looking For Salvation
10. This Photograph
11. I Can’t Hold On
12. Nowhere To Run
 

 
8.0 Punkte von Christoph (am 08.01.2009)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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