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 Saxon (Großbritannien) "Into the Labyrinth" CD

Saxon - Into the Labyrinth - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: SPV  (178 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 9.1.2009   (1358 verwandte Reviews)
Spieldauer: 50:10
Musikstil: Metal   (947 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: NWOBHM / Heavy Metal
Homepage: http://www.saxon747.com
 Leserwertung
8 von 10 Punkten
bei 2 Stimmen
 

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Weitere Infos zu Saxon:
REVIEWS:
Saxon The Eagle Has Landed Pt.3
Saxon Lionheart
Saxon The Inner Sanctum
Saxon Unleash The Beast
Saxon To Hell And Back Again
INTERVIEWS:
Saxon - A Night Out With The Boys: 09.12.2005 Live In Fulda, Germany
Mehr über Saxon in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Der Adler ist wieder gelandet! – Im Gepäck das mittlerweile 19. Saxon Studioalbum „Into the Labyrinth“. Album um Album liefert das sympathische Quintett aus Barnsley, UK seit 30 Jahren beständig überaus hochwertige Qualitätsware in Sachen Heavy Metal ab. So auch hier?

Gleich der Opener „Battalions Of Steel” ist ein Sahnestück. Nach ruhigem instrumentalem Beginn bricht ein wahres Bombastgewitter los, das ohne Übertreibung zum stärksten zählt was Saxon in ihrer langen Karriere komponiert haben. Ein Midtempostampfer par excellence! Von choralem Bombast getragen schlägt ein musikalisches Unwetter aus den Boxen und offenbart das die Band noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Die Gitarren brettern kompromisslos in typischer Saxon Manier, das Schlagzeug bietet wuchtig drückende Breitwandunterhaltung allererster Güte. Und am Mikro brilliert Biff einmal mehr mit seiner einzigartigen Stimme. Saxon Fan was willst du mehr?
Auch die nachfolgende Singleauskopplung „Live To Rock“ ist qualitativ over the Top, wenngleich die parallelen zu Solid Ball of Rock unüberhörbar durchklingen.
Danach geht’s mit der Up-Tempo Nummer „Demon Sweeney Todd“ richtig zur Sache. Schneidende Gitarrenriffs, den Song druckvoll nach vorne peitschendes Drumming und aggressive Vocals reflektieren stimmig das Treiben des Barbiers aus der Fleet Street. Definitiv ein weiterer Hit für Biff’s „A fast Song or a slow Song…?“ Spielchen auf der Bühne (dazu gesellt sich mit „Hellcat“ dann noch ein weiterer „Fast Song“). Das Gegenstück „Slow Song“ bietet im späteren Verlauf des Albums die Ballade „Voice“, das die Band von ihrer gefühlvollen Seite präsentiert.
Mit „Valley Of The Kings”, der (auch in puncto Qualität) in dieselbe Kerbe schlägt wie der Opener, und “Come Rock Of Ages (The Circle Is Complete)” haben Saxon noch weitere hochklassige Songs auf „Into the Labyrinth“ verewigt, die das Album nahe an die Höchstpunktzahl pushen...

Aber eben nur nahe dran! Die Hitdichte ist verdammt hoch, aber 100% überzeugen können dann doch nicht alle Songs. So zum Beispiel die schweren Midtempostampfer „Protect Yourselves“ und „Crime Of Passion“. Klingen tuts zwar ganz nett, aber qualitativ fällt man hier doch etwas ab - eben nur ganz nett. Und leider gibt’s gar zwei Songs, die so gar nicht auf das Album passen wollen und das positive Gesamtbild etwas ankratzen. Zum einen das uninspiriert wirkende, bluesig (logisch) aus den Boxen quillende "Slow Lane Blues", das mit Ohren zu und durch Mentalität noch halbwegs zu verschmerzen ist, aber beim abschließenden Country-Song "Coming Home" schien die Band absolut fehlgeleitet.

“Into the Labyrinth” gibt es neben der regulären CD–Version auch als limitierte CD / DVD Digi Pack Edition zu erstehen. Die Bonus DVD enthält neben einem Interview mit Biff Byford (als Audiostream) noch den 20 minütigen Kurzfilm „Parceval“ mit Biff in der Rolle des King Arthur und eine Doku namens „Let there be Light“.

Anspieltipps: Battalions of Steel, Demon Sweeney Todd, Valley of the Kings, Hellcat, Voice

Fazit:
Aufgrund der angeführten Kritikpunkte hat der Adler mit “Into the Labyrinth” keine Punktlandung im Bulls-Eye vollzogen. Trotzdem bleibt er auch Anno 2009 immer noch ein absolut verlässliches Qualitätssiegel in Sachen Heavy Metal! Dieses absolut amtliche Album liefert eindrucksvoll den Beweis....

Discography:
Studioalben:
1979 - Saxon
1980 - Wheels of Steel
1980 - Strong Arm of the Law
1981 - Denim and Leather
1983 - Power and the Glory
1984 - Crusader
1985 - Innocence is no Excuse
1986 - Rock the Nations
1988 - Destiny
1991 - Solid Ball of Rock
1992 - Forever Free
1995 - Dogs of War
1997 - Unleash the Beast
1999 - Metalhead
2001 - Killing Ground
2002 - Heavy Metal Thunder
2004 - Lionheart
2007 - The Inner Sanctum


Livealben:
1982 - The Eagle has Landed
1990 - Rock 'n' Roll Gypsies
1996 - The Eagle Has Landed, Vol.2
1998 - BBC Sessions/Live at Reading
2006 - The Eagle Has Landed, Vol.3


DVD:
2003 - Saxon Chronicles
2003 - Live Innocence/ Power and the Glory
2007 - To Hell And Back Again




 
Tracklist: Lineup:
1. Battalions Of Steel
2. Live To Rock
3. Demon Sweeney Todd
4. The Letter
5. Valley Of The Kings
6. Slow Lane Blues
7. Crime Of Passion
8. Premonition In D Minor
9. Voice
10. Protect Yourselves
11. Hellcat
12. Come Rock Of Ages (The Circle Is Complete)
13. Coming Home (Bottleneck Version)

 
Vocals: Biff Byford
Guitar: Paul Quinn
Guitar: Doug Scarratt
Bass: Nibbs Carter
Drums: Nigel Glockler

 
8.5 Punkte von Blizzard (am 11.01.2009)
 
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musikalischer Background des Verfassers
NWOBHM; Thrash- / Speed- / Power- / US- / Death- / Doom / Stoner Metal ; Glam / Classic/ Hard Rock & Sleaze,
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[ Seit dem 11.01.09 wurde der Artikel 4616 mal gelesen ]
 
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