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 Necroblaspheme (Frankreich) "Destination:Null part" CD

Necroblaspheme - Destination:Null part - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Überdurchschnitlich
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung mit Abstrichen


Label: Agonia Records  (49 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 15.11.2008   (1535 verwandte Reviews)
Spieldauer: 36:16
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage:
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Weitere Infos zu Necroblaspheme:
REVIEWS:
Necroblaspheme Destination:null Part
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Diskussion zum Review
im Forum

Selten eine Kombination aus Bandnamen und Cover gesehen, die untreffender nicht sein könnte. Dass französische Metal Bands nicht immer für Geradlinigkeit stehen, ist ja schon länger bekannt, aber so ausgefallen wie NECROBLASPHEME war bis jetzt noch keine.

Nach einem Demo und dem Debut Album sind sechs Jahre vergangen, bis dieser Tage ’Destination:Null part’ erschien. Keine Ahnung wie das erste Album klang, aber der Nachfolger ist definitiv U.S.-Death Metal orientiert.

Abgesehen von dem nutzlosen Intro, ballern die restlichen acht Tracks einem gewaltig vor den Latz. Fettes Stakkato-Riffing, Knochen zermalmende Drums und Vocals, die tiefer kaum sein könnten. Die Growls werden vom feinsten rausgeröchelt, dass es eine wahre Pracht ist und bringen jeden Verputz zum bröckeln.

Im Prinzip gibt es auf ’Destination:Null part’ nichts, was man nicht wo anders auch schon hörte. Dennoch klingen NECRBLASPHEME nicht wie eine Kopie von irgendeiner x-beliebigen Death Metal Kombo, sondern beweißen durchaus Qualitäten.

So halten sich derbste Raserei und Blastbeat exzellent die Waage mit groovigen Passagen, die immer wieder in den Tracks ihren passenden Platz finden.
Ein fettes Stück Todesblei, das sicherlich keine neuen Elemente hervorbringt oder noch nie dagewesenes präsentiert, aber von der Eingängigkeit und vom Bang Faktor viele der letzten Veröffentlichungen auf diesem Sektor in die Tasche steckt.

Nach all dem technischen Wettrüsten und ’Wer ist der schnellste’-Blastbeats, ist das Zweitwerk von NECROBLASPHEME eine wahre Offenbarung und kann von der angesprochenen Zielgruppe eigentlich blind gekauft werden.
Technisch: JA; übertriebenes Gefrickel: Nein, Schnell: JA, unnütze Dauer-Blastbeats: Nein.

Anspieltipps: 2h40am, After all, Wounded
 
Tracklist: Lineup:
01 – All in vain / All in veins
02 – After all
03 – Descent’s genesis
04 – 2h40am
05 – Sorry for us
06 - ??? > I
07 – Wounded
08 – Thoughs close at end
09 - Nameless
 

 
6.5 Punkte von Meaningless (am 19.02.2009)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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[ Seit dem 19.02.09 wurde der Artikel 3464 mal gelesen ]
 
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