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 Beyond The Labyrinth (Belgien) "Castles In the Sand" CD

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Label: Lugga Music Productions  (2 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 30.11.2008   (1535 verwandte Reviews)
Spieldauer: 53:45
Musikstil: Progressive Metal/Rock   (1175 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.beyond-the-labyrinth.com
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Weitere Infos zu Beyond The Labyrinth:
REVIEWS:
Beyond The Labyrinth Castles In The Sand
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Schlappe elf Jahre hat BEYOND THE LABYRINTH-Mastermind Geert Fieuw gebraucht, um das vorliegende Machwerk „Castles in The Sand“ zu komponieren. Bevor man da gleich an einen Ewigkeitsprozess á la Guns `n Roses denkt, muss man den Belgiern zu Gute halten, dass sich „Castles In The Sand“ irgendwie angenehm aus der Fülle an belanglosen Prog-Symphonic-Veröffentlichungen abhebt. Songtechnisch bewegen sich BEYOND THE LABYRINTH im oberen drtittel des Genres, will heißen, dass trotz progressiver Spielereien nie die Melodieführung aus dem Blickfeld gerät. Als Referenzen könnte man guten Gewissens Bands wie Rush oder Dream Theater anführen, obwohl das nur die ganz grobe Richtung vorgibt. Auf dem Konzeptalbum „Castles In The Sand“ geht es nämlich größtenteils recht melodisch zur Sache.

Sänger Joe De Boeck macht seinen Job ganz ordentlich, wenn auch recht unauffällig. Im Vordergrund stehen auf jeden Fall die Melodien und das Zusammenspiel der Musiker. Songs wie „Beyond the Labyrinth“ oder „Caught in the game“ trumpfen mit einem tollen Chorus und eingängigen Riffs auf. „Time to fly“ ist dann die geniale Melodic-Hymne zum Schluss. Auch die restlichen Songs sind alle solider Prog-Melodic-Metal und könnten in ihrer Gesamtheit aber noch sehr viel besser sein, wenn da nicht die dünne Produktion wäre. Die macht die tollen Songs teilweise zunichte, und man wünscht sich ständig, dass die Drums doch mal wirklich knallen, dass die Riffs mal endlich druckvoller losgehen. Das passiert aber nicht. So muss man sich mit der Vorstellung zufrieden geben, dass BEYOND THE LABYRINTH zwar Material aus der obersten Liga abliefern, dies aber eher nach Möchtegern-Metal klingt. Die Songs sind gut, das Potential ist da, aber wenn so ein Werk schon elf Jahre Entstehungszeit hat, hätte man doch bitte die nötige Zeit für eine gute Produktion auch noch investieren können.

So bleibt ein solider, aber etwas durchwachsener Eindruck von BEYOND THE LABYRINTH zurück, der nichts mit der Qualität der Songs zu tun hat, sondern wirklich ausschließlich mit der dünnen und schwachen Produktion, die leider einen fahlen Beigeschmack hinterlässt.

Fazit: Die „Sandschlösser“ sind dann letzten Endes bei allem augenscheinlichen Pomp doch äußerst brüchig konstruiert und halten höchstens bis zur nächsten Flut.


 
Tracklist: Lineup:
1. The Curtain Falls
2. Solitary dancer
3. Pure Sabotage
4. The Enemy Within
5. Draining my Energy
6. Beyond The labyrinth
7. Castles in the sand
8. For Eternity
9. Caught in the game
10. Caged
11. Time to fly
12. No place for a dreamer

 

 
6.0 Punkte von Shylock (am 21.02.2009)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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6. Hammerfall "Chapter V"

[ Seit dem 21.02.09 wurde der Artikel 3781 mal gelesen ]
 
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