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 The Blackout Argument (Deutschland) "Remedies" CD

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Durchschnittlich
 
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Für Fans der Gattung


Label: Lifeforce Records  (52 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 6.2.2009   (1358 verwandte Reviews)
Spieldauer: 40:30
Musikstil: HardCore/MetalCore   (673 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.theblackoutargument.com
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Weitere Infos zu The Blackout Argument:
REVIEWS:
The Blackout Argument Decisions
The Blackout Argument Remedies
Mehr über The Blackout Argument in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Und hier wären wir wieder mit null-acht-fuffzehn Metalcore, der einem schon nach einigen Klängen gehörig auf den Zeiger geht. Sie werden als eine der am schnellsten wachsenden und härtesten arbeitenden Hardcore Bands der heutigen Zeit gehandelt, lassen diese Worte allerdings unbewiesen im Raum stehen und zeigen nur gelegentlich, dass es sich überhaupt um Hardcore handeln soll. Die meiste Zeit kommt dieses extrem eigenartig verzerrte Gekeife aus den Boxen was sich die Spielzeit über immer wieder mit diesem absolut monotonen klaren Gesang abwechselt, der meiner Meinung nach mehr verschlechtert als verbessert, wobei man das nicht wirklich behaupten kann. Denn ohne den Cleangesang würde man die ganze Zeit so furchtbar angebrüllt werden.

Zwischendurch blitzen dann wirklich mal Stellen durch, denen man fast schon einen Tick Genialität zuschreiben kann. So fängt zum Beispiel „Broken Truth (Agrimony)“ ziemlich fett an und gibt auch eine geile cleane Gesangslinie zum Besten. Das Gebrülle ist das alleinige Manko in diesem Song.
Die Gitarren sind eigentlich durchweg solide und spielen immer wieder im gleichen Stil, das allerdings gut. Das Schlagzeug wird mehr gedroschen als gespielt und lässt auch an keiner Stelle verlauten, dass es sich hier um irgendeinen Virtuosen handelt, der das Ganze im Schlaf beherrscht. Es erinnert mehr an Standardsamples, die man sich auch bei diversen Programmen zusammenklicken kann. Ab und zu wird's dann Hardcore, indem man einfach wieder so einen brüllenden Chor als Stilelement einsetzt.

Fazit: Wer auf Hardcore steht, sollte sich diesen Krempel hier nicht unbedingt reinziehen, dann würde ich lieber die Hate Squad Scheibe oder Corpus Christi empfehlen, da es da etwas harmonischer zu Werke geht.

Anspieltipp: Broken Truth (Agrimony)
 
Tracklist: Lineup:
1. Tempest (Rescue Remedy)
2. Broken Teeth (Agrimony)
3. Dead But So Alive (Wild Oat)
4. Identity Dispute (Rockwater)
5. Kidnap Yourself (Aspen)
6. The Ravine (Willow)
7. On the Top of the Beat (Olive)
8. Walking Without Feet (Cearto)
9. Seven Tones of Grey (Pine)
10. Treasure Chest, Confidental (Gorse)
11. Vampire Searching for Some Light (Larch)
12. Daisied Tree (Hornbeam)
13. Room to Set Sail (Mustard)
14. A Walkover to Endure Being (Chestnut Bud)
 

 
5.0 Punkte von CrEEpYBaStArD (am 08.03.2009)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Wurzeln im Hard Rock und Heavy-True-Power Bereich, mittlerweile hauptsächlich Thrash, Death und Blackmetal
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