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 Dark Forest (Großbritannien) "Dark Forest" CD

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So bewertet Metalglory
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Durchschnittlich
 
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Für Fans der Gattung


Label: Eyes Like Snow  (13 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 30.1.2009   (1359 verwandte Reviews)
Spieldauer: 49:32
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Old School Metal
Homepage: http://www.myspace.com/darkforestrealm
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Weitere Infos zu Dark Forest:
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Dark Forest Dark Forest
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Horton hört ein Hu – oder gründet eine Heavy Metal Band. Die Rede ist hier nicht von der armen Sau von Elefanten, der sich um ein lärmendes Staubkorn kümmern muss, sondern von Gitarrist Christian Horton. Der spielt zwar unter anderem Rhythmusgitarre bei Cloven Hoof, doch in diesem Artikel ist eher von Interesse, dass er im Jahre 2002 die Band Dark Forest gründete. Dark Forest legen nach einigen Demos nun ihr selbstbetiteltes Debüt Album vor – und können leider nicht gänzlich überzeugen.

Zunächst wäre da die miese (und keineswegs kultige) Produktion zu bemängeln. Die Gitarren klingen fürchterlich drucklos. Dann kommt dazu, dass Christian auf den sechs Saiten freilich ziemlich fit ist, aber sich leider auch am Gesang versucht und hinter dem Mikro zumindest als Lead Sänger leider nichts verloren hat. Hier kämpft er sich identitätslos und ohne Power in der Stimme durch die Songs. Auf der Klampfe werden ein solides Metal Riffing und ausgefeilte, jedoch manchmal auch etwas langatmige Soli präsentiert.

Dark Forest spielen Old School Metal in der Schnittmenge zwischen sehr traditionellem Speed Metal und klassischer harter Musik. Einflüsse von Iron Maiden und Manila Road, aber auch Parallelen zu altgedienten Teutonen Bands wie Angel Dust oder auch Metal Inquisitor lassen sich ausmachen. Leider konzentrieren sich die Briten viel zu sehr auf das Instrumentale und vernachlässigen dabei die Gesangsmelodien. Diese und damit auch die Songs rauschen völlig unspektakulär am Hörer vorbei. Kaum ein Stück bleibt wirklich hängen. Und zu allem Überfluss nervt auch noch ein reines Instrumental („Hollow Hills“). Sehr gut gefällt mir das Bassspiel. Eine solche Leistung auf dem Tieftöner hört man heutzutage leider selten.

Die Highlights des Albums: die folkigen „The Wizard Of Alderley Edge“ und „Dark Forest“ (erinnern ein wenig an Elvenking, ohne allerdings deren Klasse zu erreichen), das knackige „Fear Dearg“, das epische „The Wrekin Giant“ und die Hymne „Fight For Metal“. Das sind allesamt recht gut geratene Songs, doch wegen der oben genannten Schwächen bleibt es bei einer Empfehlung für Genre Fans.
 
Tracklist: Lineup:
01. The Battle Of Badon Hill
02. Pipes Of Pan
03. The Wizard Of Alderley Edge
04. Dyed In Crimson
05. Excalibur
06. Hollow Hills
07. Fear Dearg
08. The Wrekin Giant
09. Fight For Metal
10. Dark Forest
 

 
5.0 Punkte von Christian (am 14.03.2009)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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1. Manowar "Into glory ride"
2. Doomsword "Let battle commence"
3. Slayer "Reign in blood"
4. Iron Maiden "7th Son Of A 7th Son"
5. Black Sabbath "Mob Rules"
6. Volbeat "Guitar Gangsters & Cadillac Blood"

[ Seit dem 14.03.09 wurde der Artikel 3613 mal gelesen ]
 
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