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 Ribspreader (Schweden) "Opus Ribcage" CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Vic Records  (40 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2.3.2009   (1358 verwandte Reviews)
Spieldauer: 33:44
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Swedish Groove Death Metal
Homepage: http://www.myspace.com/ribspreaderofficial
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Weitere Infos zu Ribspreader:
REVIEWS:
Ribspreader Opus Ribcage
Ribspreader The Van Murders
Mehr über Ribspreader in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Roger „Rogga“ Johannson (Paganizer/Demiurg/Carve/Edge of Sanity) ist mal wieder fleißig gewesen. Dass der Schwede mit samt seinen Kollegen, der zahlreichen Death-Metalcombos, ein Workaholic ist, dürfte einigen schon längst bekannt sein. Wie sollte es auch anders sein, er haut mal wieder ein cooles Death Metal Scheibchen ab. Diesmal endlich auch einen weiteren Output unter dem Namen Ribspreader und zwar mit dem dritten full-lenght Album, der 2003 gegründeten Band. Alles in Allen, spricht das Album für sich: wie man es sich „Made in Sweden“ eben auch vorstellt! Als ob sich die (Alt-)Herren von Dismember und Edge Of Sanity auf ein gemeinsames Projekt entschieden hätten.

Schön tief, vor allem groovig und eben erdig kommen die Songs dieses halbstündigen Werkes rüber. Kein Filefanz, kein Gefritzel und ohne rein stumpfen Gestampfe oder bloß einem Geballer. Typischer Midtempo Groove-Death-Metal mit tiefem Gegrölle und einigem krassen Gekreische. Nichts weiter!
Was will man also mehr? Etwas was Neues oder gar etwas untypisches? Nein, eigentlich nicht. Doch halt, neu ist zumindest ein Mitwirkender bei Ribspreader. Zwar musste dafür ein Dan Swanö aus dem Team weichen, aber mit Andreas „Dea“ Karlsson, der bekanntlich auch u.a. bei Paganizer mitgewirkt hatte, wurde durchaus ein guter Ersatz gefunden. Zudem sind etwas überraschend und daher auch als etwas neu zu betrachten das fast gefühlvolle und „akustische“ Intro als auch der letzte Track, ein Ramones-Coversong, welcher einen gewissen „Death Rock´n´Roll“-Charakter hinterlässt.

Fazit: Death Metal wie er sein soll, nicht mehr und nicht weniger! „Opus Ribcage“ klingt auch anno 2009 wie der berühmte (Swedish-) Death Metal der Anfangszeiten.
 
Tracklist: Lineup:
1. Opus Ribcage (Intro)
2. Dying Dead Decomposed
3. Corpse Dumpster
4. Septic Severance
5. None Has Survived
6. Death And Beyond
7. Torn Flesh Satisfaction
8. River Of Rot
9. The Skeletal Empire
10. Fermenting Fields
11. Blitzkrieg Pop
 
Guitar, Bass, Vocals: Rogga Johansson

 
7.0 Punkte von Arturek (am 16.03.2009)
 
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[ Seit dem 16.03.09 wurde der Artikel 3945 mal gelesen ]
 
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